Das zerissene Band – Roman
Der neue Roman von Andreas Abstreiter spielt einerseits im Jahr 2024 und andererseits im Jahr 4513 v. Chr..2024 wird der Anthropologe Peter Gehrlich von seiner Universität auf eine Vortragsreise nach Malta geschickt, um neue Förderer für sein Institut in Würzburg zu finden. Als er seine Reise antritt, ahnt er noch nichts von den schicksalhaften Ereignissen, die schon bald nicht nur das Leben seiner Tochter Lena in neue Bahnen lenken werden.
Ereignisse, die weit in die Geschichte zurückreichen....
4513 vor Christus, die Menschen in Mitteleuropa sind sesshaft geworden und betreiben hauptsächlich Ackerbau und Viehzucht. Der junge Jäger Terak will Noa, die Tochter des einflussreichen Bauern, seines Dorfes zur Frau nehmen. Doch damit sich Teraks Traum erfüllen kann, muss er zuerst einen Bären erlegen, so verlangt es Noas Vater von ihm. Voller Tatendrang geht Terak auf die Jagd. Doch schon bald wird ihm klar, dass seine Suche nach dem Bären anders verlaufen wird, als er dachte. Noch ahnt er nichts von dem mächtigen Geheimnis, das sich in den Wäldern verbirgt und das nicht nur sein Leben, sondern das Schicksal der noch jungen Menschheit für immer verändern wird.
(Klappentext)
Der Autor wurde durch den Fund eines Skeletts in Ippesheim in Mittelfranken und Kreisgrabenanlagen aus neolitischer Zeit zu diesem Roman inspiriert.
Andreas AbstreiterDas zerissene Band
Verlag: Buchbäcker, München
Paperback, 350 Seiten
1. Auflage April 2011
Große, gut zu lesende Schrift
Rezension folgt bei Rezension.org
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