Mittwoch, 13. Juni 2018

Illustration - Modenschau der B5 Modeschulen Nürnberg


Die B5 Modeschulen Nürnberg haben letzten Samstag zur Modenschau “Illustration“ eingeladen.


Aufgeregte Schüler warten hinter der Bühne, aufgeregte Lehrerinnen laufen auf der Bühne hin und her und gespannte Familien, Freunde, Lehrer und Schüler sitzen vor der Bühne und freuen sich auf eine unterhaltsame Show. Schon die erste Aufführung um 11 Uhr ist bis auf den letzten Platz in der Turnhalle der Schule in der Reutersbrunnenstraße besetzt.

Tag der offenen Tür und Verkauf
Schulleiterin Gisela Schlenk begrüßt Ehrengäste der Stadt, ehemalige Lehrer, Vertreter des Amtes für internationale Beziehungen, des Verbands der Textil- und Bekleidungsindustrie, die Geschäftsführerin des Fachverbandes deutscher Floristen, Sponsoren und Vertreter der Wirtschaft, wie S.Oliver (Rottendorf), Création Gross (Hersbruck) oder JOY Sportswear (Ottensoos b. Nürnberg) und bedankt sich für das Engagement der Teilnehmer, bei Verwaltung, Sicherheit, Tonstudio und Technik. Sie erkennt an, dass es „viel Arbeit und Energie braucht“, um eine Modenschau „auf die Beine zu stellen.“
Sie eröffnet den „Tag der offenen Tür“ und weist auf die Möglichkeit zum Kauf der gezeigten Schulkollektion in den oberen Etagen sowie auf das Schülercafé hin. Die Schürzen für das
Schülercafé wurden von den Schülerinnen selbst entworfen und genäht.

Tanzen überwindet Grenzen
Den Eingang und das Foyer der Schule haben Schüler der Klassen für florale Gestaltung mit Arrangements aus Sonnenblumen dekoriert.
„Tanzen überwindet Grenzen“ steht auf den roten T-Shirts der Schüler und Schülerinnen der Integrationsklasse, die vom Performance Pilates Studio Nürnberg und dem deutsch-amerikanischen Institut bei ihrem Tanz „Elektroswing“ unterstützt werden und zur Modenschau überleiten.

Tanzen überwindet Grenzen (Copyright B. Agada)

Thema der Modenschau
Eine „Illustration“ ist ein texterläuterndes Bild. Wie erklärt man Illustration und Mode ?   Ulrike Horneber erläutert das Thema der diesjährigen Modenschau.
Eine Illustration in der Mode ist die technische und kreative gestalterische Beschreibung historischer Besonderheiten. Vor 50 Jahren wurde der Modesommer 1968 durch Bikinis mit Plastikblumen dargestellt. Neu war transparente Mode, die zwar viel gekauft, aber kaum getragen wurde. Die Einführung der Damenhose war 1968 der „absolute Renner und ab da ein fester Bestandteil jeder Modekollektion“. Sie war von oben bis unten sehr weit geschnitten und wurde mit hohen Schuhen und Blockabsätzen getragen. An der Herrenmode gingen die Veränderungen der 1968er fast vorbei, nur Stulpenhosen und große bunte Krawatten wurden auffällig. Die Jugend hatte mit den neuen Trends kein Problem, sie trug, was gefiel.
Modeillustration heute, 50 Jahre später, ist eine „zeitgenössische“ Bekleidung, die weit über 2018 den Geschmack beeinflussen soll, meint Ulrike Horneber, die neue Leiterin des Amts für Berufliche Schulen der Stadt Nürnberg.

Tolle Auftritte und begeisterter Beifall
Ruhige Geigenklänge, live gespielt, begleiten zwei Künstlerinnen, die auf großen Papierwänden kreativ Modelle zeichnen. 

Copyright A.Agada
Copyright B.Agada


Und dann treten die Schülerinnen der 11. Klasse auf und präsentieren ihr „First Design“. 

First Design (Copyright B.Agada)
First Design (Copyright B.Agada)


Die bekleidungstechnischen Assistentinnen zeigen mit „Crazy Pockets“ ihre Ideen für blaue Jeansröcke mit lustigen aufgesetzten Taschen und Applikationen. Dazu tragen sie weiße Oberteile. 

Crazy Pockets  (B.Agada)

Das Thema der Änderungsschneider ist „Märchen“. Es treten Königin, Prinzessin, Jägerin, Rotkäppchen und weitere Figuren auf und zeigen sehr phantasievolle Modelle.

Märchen (A.Agada)

Märchen (B.Agada)
Märchen (B.Agada)


Die Facharbeiten der 12. Abschlussklassen in diesem Jahr sind individuelle Kreationen für aufwendig verarbeitete Jacken und Mäntel. 

Besonders interessante Blickfänge sind dabei ein roter langer Mantel mit Einlagen aus chinesischem Seidenstoff, 
Facharbeit (A.Agada)

ein grauer Kurzmantel mit schwarzen Spitzen am Ärmel und in der Taille, 

Facharbeit (A.Agada)

ein gemusterter Mantel mit Kunstfellbesatz 

Facharbeit (A.Agada)
Facharbeit (A.Agada)




















und die elegante Jacke aus blauem Walkloden im oberen Teil und dem gemusterten japanischen Baumwollstoff im unteren Teil und am Kragen im Kimonostil. 

Facharbeit (Copyright Cynthia Matuszewski)

Extra Applaus erhielt die Kreation einer dunklen Jacke mit einem Kirchenfenster auf dem Rückenteil, das im Dunkeln leuchtete.
Man kann sich beim Anblick der verschiedenen Kleider, Hosen, Röcke, Jacken und Mäntel gut vorstellen, dass die Schülerinnen und Schüler sich sehr viele Gedanken über eine besondere Note in ihrer genähten Mode und ihrer Präsentation machten.

Facharbeit 12. Abschlussklassen (B.Agada)

Insgesamt wurden die Arbeiten mit begeistertem Beifall honoriert. Bleibt zu hoffen und zu wünschen, dass alle Schülerinnen und Schüler eine Arbeit in der Modebranche finden werden.




Sonntag, 20. Mai 2018

NEU: Unheimliche Orte in Deutschland, Rezension

Frederking & Thaler
Rezension

Henning Aubel (Hrsg.)

Das Buch der unheimlichen Orte in Deutschland   
 Schaurige Plätze und ihre Geschichten

Möchten Sie Deutschland von seiner mysteriösen Seite kennen lernen, sollten Sie zu diesem interessanten Buch greifen. Bald beginnt die Urlaubszeit und Deutschland ist nach wie vor ein beliebtes Reiseziel. Abenteuer kann man auch hierzulande erleben und warum sollte es nicht einmal unheimlich und spannend werden ?

Von Nord nach Süd und West nach Ost werden Felsen, Seen, Ruinen, Kapellen und Keller mit „Gruselgeschichten“ vorgestellt.
Das Autorenteam begab sich auf Reisen und entdeckte spannende Plätze und einsame Orte mit Legenden und Sagen.

Man kennt die Geschichte der Loreley am Rhein, aber kennen Sie auch die „wilden Fräuleins von Hindelang“ oder das „Land der Hexen und Gespenster“? Die Harzer Brockenhexen sind einem schon eher geläufig, aber die wilden Fräuleins, die sich mit den Männern vor Ort einließen und deren Namen man nicht suchen sollte, kennen wahrscheinlich mehr die „Insider“ im Allgäu.

Wer in Norddeutschland zur Schule gegangen ist, hat bestimmt die Moorleichen im Schleswiger Museum besucht oder kennt die Geschichten der sagenumwobenen Stadt Rungholt, das Atlantis der Nordsee.
Oft werden ungewöhnlichen Felsbrocken oder bizarren Bergformationen Legenden angeheftet. In diesem Buch geben die Sagen über die Watzmannfamilie im Berchtesgadener Land, die Externsteine im Teutoburger Wald, die gewaltigen Findlinge der Visbeker Formation „Braut und Bräutigam“ bei Oldenburg oder der „Boitiner Steintanz“ bei Bützow gute Beispiele davon ab.

Auch beklemmend wirkende Orte werden beschrieben. Sie sind weniger von Legenden umwoben, als vielmehr von bitterer Realität - sie haben mit Krieg zu tun. Hier sei das U-Boot 995 bei Laboe an der Ostsee erwähnt, heute zur Besichtigung freigegeben, ebenso der Regierungsbunker im Ahrtal oder die „gigantische Ferienanlage“ Prora auf Rügen. Sie sollte gleichzeitig 20.000 Urlaubern Platz bieten. Die acht Betonbauten geben ein Beispiel „nationalsozialistischer Architektur“ ab. Doch Urlauber kamen keine, der 2. Weltkrieg war ausgebrochen. Der Bunker im lieblichen Ahrtal liegt versteckt zwischen Weinbergen und Wäldern. Etwa dreitausend Menschen der Staatsregierung sollten bei einem Kriegsausbruch rund einen Monat ausharren können. Ein beklemmendes Gefühl bekommt man schon beim Durchgehen durch das sehr schmale Innere des U-Boots, das am Strand von Laboe steht, wie war es wohl dann für die Matrosen unter dem Meer ?

Nichts für schwache Nerven ist der schmale Weg durch die dunkle Höllentalklamm bei Grainau im Wettersteingebirge, der nur im Sommer begehbar ist. Doch am Ende wartet ein weiter Blick auf die Zugspitze und den Höllentalferner. Auch die Pollingsrieder Kapelle am Starnberger See soll in früheren Zeiten ein schauriger Ort mit Geistern und Höllenhunden gewesen sein.

Auf über 220 Seiten haben die vier Autorinnen und Autoren 51 Geschichten und Informationen zusammengetragen und herausgegeben. Jeder sagenumwobenen Ort wird auf drei Seiten mit kleinen Bildern beschrieben, dem ein großformatiges Bild und ein Kartenausschnitt vorangestellt wurden. Ein Register Bild- und Textnachweis und eine Vorstellung der Autorinnen und Autoren schließen das schöne Buch ab.

Autorenteam:
Henning Aubel, Sabine Durdel-Hoffmann, Dr. Petra Gallmeister, Brigitte Lotz

Fazit:
Wenn Sie in Deutschland auf Reisen gehen, nehmen Sie am besten das Buch mit. Es ist spannend geschrieben und auf dem Kartenausschnitt ist der mysteriöse Ort umrahmt, so dass Sie ihn finden. Vielleicht wohnen Sie in der Nähe, warum nicht mal einen Ausflug zu einem der Plätze unternehmen und den Kindern die geheimnisvollen Stätten zeigen ? Das „Buch der unheimlichen Orte in Deutschland“ ist auf jeden Fall lesenswert und wird sehr empfohlen.


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Henning Aubel
Das Buch der unheimlichen Orte in Deutschland
Hardcover, ca. 140 Abbildungen
Format 19,3 x 26,1 cm
224 Seiten
1.Auflage März 2018

Euro 25,99  inkl. MwSt.   hier kaufen

Mittwoch, 9. Mai 2018

NEU: Reiseangebote nah und fern

B.Agada

Reiseangebote nah und fern

JETZT NEU:

Ab sofort können Sie hier Ihren Traumurlaub buchen. Kulturreisen, Wanderreisen, Luxusreisen, Safaris, Wellness, Rundreisen, Familienreisen, Erlebnisreisen, Kreuzfahrten, Abenteuer, Romantik und vieles mehr. Schauen Sie sich unsere Angebote an und finden Sie hier  ihr Lieblingsziel.

Freitag, 23. März 2018

Rezension: Reiselust und Gartenträume

DVA
Reiselust und Gartenträume     Rezension  

Heidi Howcroft
Mit den „Gartenzwergen“ unterwegs

Schon der Schutzumschlag macht auf den Inhalt neugierig. Die Palme auf einem Boot, die zwischen den Mauern eines weißgetünchten Palais in den Himmel wächst vor einer Bergkulisse ist ein Gemälde der Künstlerin Binette Schröder.

„Reiselust & Gartenträume“ - welch wundervolle Zusammenstellung und dies in Verbindung mit einer Kreuzfahrt - besser kann eine Reise für Gartenliebhaber kaum sein. Und wenn eine Landschaftsarchitektin und Engländerin wie Heidi Howcroft die Ausflüge zu den Gartenparadiesen begleitet und fachkundig erläutert, ist der Urlaub perfekt.

Mit dem Kreuzfahrtschiff zu den Gärten in Europa, Afrika, Karibik und Asien

Von Reisen mit der MS Deutschland und Sea Cloud II, die zwischen 2006 und 2014 durchgeführt wurden, erzählt die Autorin ihre amüsanten Geschichten zu fernen Gärten und Parks. Beginnend im Westen Europas mit Irland, Schottland und den Orkney-Inseln, Madeira und den Azoren geht es über Italien, Sizilien und Marokko weiter in die Karibik und endet in Hongkong, Taiwan und Shanghai.

An Bord durch Vorträge vorbereitet, entdecken die „Gartenzwerge“, so der Name der vielen Teilnehmer, die die Ausflüge gebucht haben, die botanischen Paradiese mit Hilfe der ortskundigen Busfahrer, die manchen Geheimtipp beisteuern, Stadtführern, die eigene Rezepte für Spezialitäten weitergeben und weiteren Helfern, die die Erzählungen der Autorin bereichern.

Versteckte Gartenparadiese

Oft überraschen nicht die großen Parks sondern eher die versteckten Privatgärten mit üppiger Blütenpracht in schwierigsten Bedingungen, wie zum Beispiel auf den Orkney-Inseln, wo der Wind so kräftig weht, dass die Bäume nicht höher als eine Mauer wachsen können, bevor sie „zerfetzt“ werden. Durch den Golfstrom herrschen milde Temperaturen und zwischen Mitternachtssonne und dunklen Wintermonaten blühen hier alle Blumen kurz und gleichzeitig, besonders gut gedeihen Stauden.

In Marokko wird auf den Besuch des andalusischen Gartens in Chefchaouen verzichtet, dafür ist der Spaziergang durch die „blaue“ Medina umso aufregender. Doch ein Spaziergang durch den Jardin Majorelle in Marrakech sollte natürlich nicht ausgelassen werden.

Humorvoll, mit spannenden historischen und gärtnerischen Fakten zu den Gartenbesitzern und Parks reist der Leser von einem Gartenparadies zum nächsten und erfährt ebenfalls etwas über die Kreuzfahrterlebnisse der Autorin. Durch die detaillierte Beschreibung kann man sich als Leser die Anlagen und Anordnung der Pflanzen, Töpfe und Dekorationen im Garten gut vorstellen.

Autorin:
Heidi Howcroft ist eine bekannte Landschaftsarchitektin, Autorin und Gartenjournalistin. Die deutschsprachige Britin hat bereits 30 Bücher veröffentlicht, sie schreibt eine regelmäßige Kolumne für das Magazin Ratgeber Lust auf Natur und ist Gartenexpertin bei NZZ Bellevue, dem Online Lifestyle-Portal der Neuen Zürcher Zeitung, wo sie ihr Garten-Know-how vermittelt.
Wenn Heidi Howcroft nicht auf Reisen ist, arbeitet sie in ihrem Schreibatelier mit Blick auf den Cottage-Garten in einem kleinen Dorf in Somerset, England.

Fazit:
Ein unterhaltsam geschriebenes Buch, abwechslungsreich und spannend. Man spürt die Liebe der Autorin zu ihrer Tätigkeit.
Besonders hilfreich für Interessierte sind die Internetadressen der Gärten und Hotels, die das Geschriebene noch unterstreichen. Am besten legt man sich beim Lesen ein Tablet oder Handy daneben, um gleichzeitig die Bilder der Gärten und Pflanzen betrachten zu können, denn im Buch gibt es leider keine Bilder. So wirkt der Einblick noch intensiver und wenn eine Reise geplant wird, sind die Öffnungszeiten und Informationen zu Spaziergängen oder Blütezeiten eine gute Unterstützung.
Sehr empfehlenswert.

Zurecht erhielt dieses Buch den 2. Preis in der Kategorie „Bester Garten-Reiseführer 2018“ des Deutschen Gartenbuchpreises und European Garden Book Award auf Schloss Dennenlohe.

Weitere Informationen zur Autorin unter: www.heidi-howcroft.de

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HEIDI  HOWCROFT
REISELUST & GARTENTRÄUME
Geschichten über Reisen  zu fernen Gartenparadiesen
Gebunden mit Schutzumschlag
248 Seiten
1.Auflage 2017
Euro 14,95 inkl. MwSt.   hier kaufen

Donnerstag, 24. August 2017

Reisen - Genießen - Respiektieren


Reisen - Genießen - Respektieren

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat im November vor zwei Jahren das Jahr 2017 zum „Internationalen Jahr des nachhaltigen Tourismus für Entwicklung“ („International Year of Sustainable Tourism for Development“) erklärt. In ihrem Abschlussbericht „Die Zukunft, die wir wollen“, konstatieren die Vereinten Nationen, dass „ein gut konzipierter und gesteuerter Tourismus einen erheblichen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung in ihren drei Dimensionen leisten kann, in engem Zusammenhang mit anderen Sektoren steht und menschenwürdige Arbeitsplätze schaffen und Handelschancen erzeugen kann.”
Begründet wird die Ausweisung des Jahres unter anderem mit der Bedeutung des Tourismus für die Völkerverständigung und die Wertschätzung anderer Kulturen. Außerdem gelte nachhaltiger Tourismus als Instrument zur Abschaffung der Armut, zum Schutz der Umwelt, zur Verbesserung der Lebensqualität und zur wirtschaftlichen Stärkung von Frauen und Jugendlichen. 1

Diese Ausrufung zu gegenseitiger Rücksichtnahme und Nachhaltigkeit ist umso wichtiger als die Zunahme der Touristen in bestimmten Orten und Regionen immer öfter als Stress- und Störfaktor wahrgenommen werden. Palma de Mallorca, Barcelona, Dubrovnik, seit langem bereits Venedig und seit neuerem auch Island (die Zahl der Besucher stieg um ein Fünffaches seit 2010) stöhnen unter den vielen Sommerurlaubern und seit dem letzten Jahr werden die Proteste der Einwohner lauter.

Rücksichtnahme, Anstand und Respekt sollten die Schlagworte für den Besuch eines fremden Landes mit seinen gastgebenden Einwohnern für zukünftigen, nachhaltigen Tourismus sein. Die Welttourismusorganisation UNWTO lanciert dazu eine große Konsumentenkampagne. Im Rahmen des «Internationalen Jahrs des nachhaltigen Tourismus 2017» wird die auf Urlauber zielende Kampagne „Travel. Enjoy. Respect.“ (Reisen - Genießen - Respektieren) lanciert (Video).

Die Botschaft ist einfach und einleuchtend: Tourismus kann ein Katalysator für positive Entwicklungen in der Welt sein. Der Tourismus soll als Chance und nicht als Übel verstanden werden. Das gehe, wenn Reisen wieder als Entdecken anderer Kulturen und Landschaften verstanden werde, wenn man das besuchte Land respektiere und mit der eigenen Präsenz bereichere, statt das Gefühl zu haben, im Ausland sei alles erlaubt (!). Reisende sollen Botschafter einer besseren Zukunft sein.

UNWTO-Generalsekretär Taleb Rifai erklärt: «Um sicher zu stellen, dass Tourismus sowohl für den Reisenden als auch für den Gastgeber eine Bereicherung ist, sind nachhaltige Tourismusstrategien notwendig, welche sowohl lokale als auch nationale Behörden, im Tourismus tätige Privatgesellschaften, die einheimische Öffentlichkeit sowie die Touristen selber mit einbeziehen sollen.»  2





Donnerstag, 3. November 2016

WISSEN Geschichte, neues Magazin

e-media

Neues Magazin „WISSEN Geschichte“

Berühmte Sehenswürdigkeiten und markante Orte haben ihre eigene Vergangenheit. Welche das ist, erzählt das neue Magazin „WISSEN Geschichte“, das am 30. November zum ersten Mal erscheint.  Chefredakteur ist Wolfgang Koser, der sich in der Startausgabe u.a. mit Schlössern, die Geschichte schrieben, beschäftigt. Großformatige Bilder illustrieren die eindrucksvollen Zeitreisen, die mit vielen verblüffenden Informationen gespickt sind. "Wir beleuchten in dem neuen Magazin Orte mit historischem Hintergrund aus einer anderen Perspektive", erklärt Wolfgang Koser. Angesprochen werden Geschichtsinteressierte und Reisende, die diese Plätze besuchen.

Burgen und Paläste
In Ausgabe eins geht es um Burgen und Paläste, die Zeugnis von der Pracht vergangener Monarchien geben. Vom Londoner Tower bis zum ceylonesischen Sigiriya. Weitere Themen sind Petra, Felsenstadt der Nabatäer, Gizehs verlorener Pharao und die Bars und Stierkampfarenen Spaniens, von denen sich einst der große Schriftsteller Ernest Hemingway inspirieren ließ.

Reiseführer durch die Vergangenheit
Das Magazin ist ein Lizenzprodukt der britischen "Explore History" vom Verlag Future Publishing aus Bournemouth. "Dort werden Städte, Landschaften, Burgen, Schlösser und historische Persönlichkeiten vorgestellt und ausführlich erklärt, was dort passiert ist. „WISSEN Geschichte“ versteht sich als Reiseführer durch die Vergangenheit", so der Chefredakteur.

"WISSEN Geschichte"
Mit dem Zweimonatstitel "WISSEN Geschichte" bringt eMedia, ein Tochterunternehmen von Heise Medien, den vierten regelmäßig erscheinenden Titel heraus. Wie alle anderen Titel wird auch "WISSEN Geschichte" auf hochwertigem Papier gedruckt, um den Lesern eine optimale Optik und Haptik zu bieten.  Das Magazin umfasst rund 100 Seiten und erscheint am 30. November mit einer Startauflage von 40.000 Heften für Euro 5,90 pro Heft. Die zweite Ausgabe ist dann am 1. März 2017 erhältlich.

Die eMedia GmbH ist ein auf Lizenzprodukte spezialisiertes Unternehmen und gehört zu Heise Medien, Hannover. Bei eMedia erscheinen derzeit das Wissensmagazin WISSEN, SPACE - das Weltraum-Magazin und das Computerspiele-Magazin RetroGamer in Lizenz des britischen Verlags Future Publishing, Bournemouth. Die Geschäftsführer sind Dr. Alfons Schräder und Jörg Mühle.

Quelle: obs/Heise Medien/WISSEN Geschichte

Mittwoch, 26. Oktober 2016

Übersetzerpreis 2016 für Dr. Michael Stein

manesse

Übersetzerpreis 2016 für Dr. Michael Stein

Am Montag, 7. November 2016 erhält Dr. Michael Stein den Japan Foundation Übersetzerpreis für die Neuübersetzung des «Kopfkissenbuchs» von Sei Shōnagon aus dem Manesse Verlag.

Seit 1999 verleiht das Japanische Kulturinstitut (The Japan Foundation) einen Übersetzerpreis in Höhe von 5000 Euro für das beste in den letzten drei Jahren aus der japanischen in die deutsche Sprache übersetzte und im deutschsprachigen Raum als Buch erschienene literarische Werk.

Dr. Michael Stein, geb. 1948, studierte Japanologie mit Schwerpunkt klassische Literatur in Frankfurt a. Main sowie europäische Theaterwissenschaft in Frankfurt a. Main und Genua. Er promovierte über die Heian-Zeit (794–1185), jene Epoche also, in der das «Kopfkissenbuch» entstand.
Seit 1980 ist er Universitätsdozent an der Musikfakultät der Nationalen Hochschule der Künste in Tokyo. Mit seiner Monographie «Japans Kurtisanen» von 1997 verfasste er eine umfangreiche Kultur- und Sittengeschichte fernöstlicher Erotik und Unterhaltungskunst.
Im Manesse Verlag erschien 2008 seine hochgelobte Übersetzung von Japans erster moderner Klassikerin Higuchi Ichiyo «Mond überm Dachfirst».
Seine Neuübersetzung von Sei Shōnagons «Kopfkissenbuch» beruht auf jahrzehntelanger Beschäftigung mit diesem Hauptwerk der japanischen Literatur und dessen historischem Hintergrund.

Sei Shonagon (ca. 966-nach 1010) stammte aus einer literarisch und wissenschaftlich hochbegabten Familie. Ihr Vater war ein bekannter Dichter und trat mit sechsundzwanzig Jahren in den Dienst der Kaiserin Sadako und verbrachte ein Jahrzehnt bis zu deren Tod im Hofdienst.

Im Oktober 2015 erschien bei Manesse die Neuausgabe einer erstmals vollständigen Fassung von Sei Shonagons «Kopfkissenbuch», einem der frühesten und immer noch bedeutendsten literarischen Werke der japanischen Literatur.

Der Verlag möchte mit seiner Neuübersetzung die Leserinnen und Leser zu dieser poetischen Zeitreise an den japanischen Kaiserhof des Jahres 1000 einladen:

„Ein Bündel edlen Papiers diente Sei Shonagon damals als Notizbuch. Ihm vertraute sie an, was ihr durch den Kopf ging, darunter Vertrauliches und Delikates aus den Privatgemächern des Kaiserpalasts. Ihre «Telegramme» aus einer sagenhaften Hochkultur gewähren tiefe Einblicke in das Japan der Heian-Zeit wie auch ins Seelenleben der Verfasserin selbst. Ihr radikal subjektives Bekenntnisbuch, erstmals vollständig ins Deutsche übersetzt und dabei von aller falschen Süßlichkeit befreit, bezaubert durch seinen klaren, ungekünstelten Ton. Freizügig stellt hier eine kluge, selbstbewusste Frau Weltbewegendes neben scheinbar Banales, spricht über Mode oder Galanterie und entlarvt mit spitzer Feder das Intrigenspiel bei Hofe. Mit ihren lebendigen, ungezwungenen Improvisationen voller Witz und Scharfsinn schuf sie die literarische Gattung zuihitsu, und zeichnete «dem Pinsel folgend» all das auf, was ihr im Augenblick bemerkenswert erschien. In Japan ahmten Dichter, Schriftsteller und Priester sie nach, ohne jedoch jemals wieder die Ursprünglichkeit und Feinheit ihres Vorbildes zu erreichen.“

Preisverleihung:
Montag, 7.November 2016  um 19 Uhr
Japanisches Kulturinstitut Köln (The Japan Foundation)
Universitätsstraße 98
50674 Köln

In Verbindung mit der Preisverleihung ist eine Lesung aus dem Buch vorgesehen wie auch eine Einführung von Dr. Elisabeth Scherer, Institut für Modernes Japan der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Barbara Conrady-Takenaka als Sprecherin. In Kooperation mit der Deutsch-Japanischen Gesellschaft zu Köln e.V.

Sei Shōnagon
Kopfkissenbuch
Neuübersetzung! Erstmals vollständig auf Deutsch! Mit lesefreundlichem Kommentar
Aus dem Japanischen übersetzt, herausgegeben und benachwortet von Michael Stein
Bibliophile Prachtausgabe, foliengeprägter Leinenband mit zweifarbigem Schmucksatz,
384 Seiten
Euro 59,95 inkl. MwSt.     jetzt kaufen

Montag, 19. September 2016

Buchempfehlung: The golden Teapot und Le dernier verre

THE  GOLDEN  TEAPOT
LE  DERNER  VERRE

Kurzgeschichten zum Englisch und Französisch lernen

Wer in den Ferien oder im Urlaub seine Englisch und Französisch-Kenntnisse auffrischen möchte, dem seien die beiden Kurzgeschichtenbände „The Golden Teapot“ und „Le dernier verre“ von PONS empfohlen. Nicht nur für Schüler, auch Erwachsene werden über die Geschichten schmunzeln und die spannenden Kurzkrimis gern lesen. Das Sprachniveau liegt bei A2 im französischen Band und A2-B1 im englischen Band. Beide Bände passen im handlichen Format in jede Tasche und enthalten je 128 Seiten.

The Golden Teapot
Das englische Buch enthält eine Englandkarte, auf der die Orte der Handlungen markiert sind. Neben der „goldenen Teekanne“ erfährt der Leser, wieso sich die Queen aus dem Staub macht, wie Bilder im Museum einen Heiratsantrag beeinflussen, wie der verborgene Druide im Alltag lebt und wieso eine „Kröte im Loch“ etwas zu essen ist.
Die 20 Kurzgeschichten sind spannend und lustig erzählt und werden mit farbigen Bildern ergänzt. Die Bildunterschriften sind in Deutsch geschrieben und geben Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Spezialitäten oder Eigenheiten der Engländer.
Die beiden Autorinnen sind Engländerinnen und leben in London. Emma Bullimore studierte Germanistik in Oxford und arbeitete in Hamburg, Berlin und Wien als Journalistin für den Stern und Spiegel, u.a. Mary Evans ist Autorin und Journalistin in London und publizierte 2014 das Kinderbuch „Who let the Gods out?“ Sie präsentierte ihre Geschichten auf verschiedenen Festivals.

Le Dernier Verre
Das französische Buch enthält 14 Kurzkrimis, die zwischen sechs und neun Seiten lang sind. Daran schließt sich jeweils ein Schwarz-Weiß-Bild mit Beschreibung in deutscher Sprache. Die Kriminalgeschichten spielen in verschiedenen Regionen Frankreichs, die auf einer Karte am Buchanfang eingezeichnet sind. Eine Wortliste am Ende des Bandes ergänzt die Vokabelliste im Text. Hexenjagd, Das perfekte Verbrechen, Das Phantom von van Gogh, Eine letzte Chance sind einige der Titel von Katja Retieb, die nicht nur diesen Titel sondern auch einen Reiseführer mit besonderem Augenmerk auf die Literatur und Schriftsteller über Paris geschrieben hat. Sie ist ausserdem als Studienreiseleiterin in Frankreich unterwegs.




Der PONS Sprachenverlag gehört zur Klett Verlagsgruppe in Stuttgart. Seit 1978 werden hier Wörterbücher und Sprachlernmaterialien verlegt.
Nicht nur für Schüler, auch für Erwachsene werden Bücher und Sprachkurse für 32 verschiedene Sprachen von Arabisch bis Ungarisch angeboten.
Darüber hinaus helfen über 400 Sprachen-Apps und die kostenlosen Online-Wörterbücher für
14 Sprachen unterwegs auf Reisen, in der Freizeit, in der Schule und im Beruf.

Fazit:
Zwei amüsante, spannende und kurzweilige Bücher, die nebenbei die englischen und französischen Sprachkenntnisse aufbessern oder erweitern. Man kann sie immer wieder einmal in die Hand nehmen oder als „Minireiseführer“ im Reisegepäck mitnehmen. Gut zu lesen und sehr zu empfehlen.


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The golden Teapot
20 landestypische Kurzgeschichten zum Englischlernen
Sie lieben England und alles, was dazugehört? Dann tauchen Sie ins Land ein und frischen Sie ganz nebenbei Ihre Englischkenntnisse auf!
Mit 20 abwechslungsreichen Kurzgeschichten rund um die Insel erweitern Sie spielend Ihre Lesekompetenz. Wortangaben auf jeder Seite helfen Ihnen dabei.
Zahlreiche bebilderte Spezial-Seiten zu Schauplätzen, Personen oder Handlungen machen Wortschatzlernen zum reinsten Vergnügen.
Texte und Bilder werden verknüpft und erleichtern so schnelles Lesen und Memorieren.
Für Wiedereinsteiger (A2) und Fortgeschrittene (B1).

Emma Bullimore, Mary Evans
The golden Teapot
Broschur, Format: 12,5 x 19 cm
128 Seiten mit Farbbildern
nur Euro 7,99 inkl. MwSt.   Buch kaufen

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Le dernier verre
Mörderische Kurzkrimis zum Französischlernen. Mit Online-Wortschatztrainer.
Schwierige Wörter werden extra erklärt.
Extra-Rubriken mit Informationen zum Tatort bei jeder Geschichte.
Der Wortschatz aus jeder Geschichte kann online und mit der App trainiert werden.
Für Anfänger mit Vorkenntnissen und Wiedereinsteiger (A2).

Katja Retieb
Le dernier verre
Broschur, Format: 12,5 x 19 cm
128 Seiten mit schwarz-weiß Bildern
nur Euro 7,99 inkl. MwSt.    Buch kaufen



Samstag, 3. September 2016

Rezension: Reiseführer des Zufalls

Kommode

Rezension

Lena Grossmüller

Reiseführer des Zufalls 

Ein handliches Büchlein mit hellblauer Schrift auf weißem Cover. Innen abwechselnd blaue Seiten, die mit nur einer Frage beschrieben sind und weiße Seiten, die mit blauer Schrift und großen Lettern bedruckt sind und eine Idee oder Aufforderung zum Tun enthalten. So kommt der „andere Stadtführer“ daher.  

Eine Hommage an den Zufall - ein Affront gegen die Komfortzone

Schon der erste Essay beschäftigt sich mit dem Zufall als dem „Feindbild moderner Lebensführung“ in der alles geplant ist. Ist das nicht langweilig, wenn man alles schon vorher weiß? Wo bleibt die Überraschung?
In den Essays beschreibt die Autorin, Lena Grossmüller ihre Gedanken zum Thema Reisen. Erwartungen und Enttäuschungen während der Reisen; sie denkt über den Zufall, Experimente, Serendipität, den Alltag, das Banale nach.

Suche nach Unbekanntem in der eigenen Stadt

Die Autorin lenkt den Blick auf scheinbar (Un-)Bekanntes in der eigenen Stadt, das einem im ersten Moment gar nicht in den Sinn kommt, denn man wohnt ja in diesem Ort/dieser Stadt.
Spazieren Sie durch Ihren Ort mit neuen Ideen und betrachten Sie ihre Mitbewohner aus einem neuen Blickwinkel. Machen Sie ein Stadtexperiment wie dieses: Start am Markt, Suche nach dem schlafenden Händler oder den originellsten Verkaufsstand, den Markt verlassen und einer interessanten Person folgen. Warum ist diese Person interessant? Folgen Sie der Person so lange, bis sie sich umsieht und gehen Sie dann nach rechts. Auf diesem Weg sammeln Sie Farben und Düfte der Stadt. Welche Farben sehen Sie? Wonach riecht die Stadt? Der Rundgang endet im Supermarkt. Kaufen Sie eine Wasserflasche, die entweder „das schönste Etikett hat, die am günstigsten ist, oder die völlig aus der Reihe tanzt.“ So stillen Sie ihren „Jäger- und Sammler-Durst“.

Jeden Tag eine gute Tat

Andere Beispiele sind: Dinge verschenken, dem Nachfolger die Tür aufhalten, Komplimente machen, Jemanden überraschen, Fremde anlächeln (kommt leider viel zu selten vor!)

Das A bis Z der Vorbereitung enthält Stichworte wie Aufbruch, Flaneur, Impuls, Muße, Sehenswürdigkeiten, Umweg, Zufall und dazu kurze Beschreibungen wie beispielsweise X = Xenophobie: „Ist die Vorliebe für fremde, unbekannte Dinge und Menschen“ oder J wie Jetzt: „Genieße das Jetzt“, am besten mit diesem ungewöhnlichen und lesenswerten Reiseführer des Zufalls, der immer dabei sein könnte, wenn Sie irgendwo auf dieser schönen Erde unterwegs sind.

Am Ende des Büchleins steht die wahrscheinlich unmöglichste Aufforderung an den modernen Menschen: „Sendepause - lasse dein Smartphone heute zu Hause“.  Darüber lohnt es sich nachzudenken.

Autorin:
Lena Grossmüller, Schweiz
„Der Reiseführer des Zufalls ist als Masterprojekt innerhalb eines größeren Teams an der Züricher Hochschule der Künste ZHDK m Departement Design entstanden.“

Fazit:
Der Reiseführer des Zufalls ist ein Büchlein, das man überall hin mitnehmen kann. Ob die Anregungen in der eigenen Stadt oder in einem anderen Land ausprobiert werden, kann man selbst entscheiden. Es ist auch ein Buch, das zum Nachdenken anregt und es gibt Platz darin diese Gedanken hineinzuschreiben. Es ist ein zeitloses Buch, denn man muss nicht alles in einer Woche oder einem Monat oder überhaupt machen, die Gedanken und Anregungen der Autorin sind immer wieder durchführbar. Ein empfehlenswerter Führer für den modernen Reisenden. 

Buchempfehlung: Reiseführer des Zufalls

Kommode

LENA  GROSSMÜLLER

REISEFÜHRER  DES  ZUFALLS
DSCVR

Ein Reiseführer, der eigentlich keiner ist: Anstatt durch die Stadt zu führen, gibt der Reiseführer des Zufalls Anregungen, sich zu verlieren. Er wirft Fragen auf, motiviert zur Interaktion und regt zum Perspektivenwechsel an. Eine Hommage an das Ungewöhnliche, Überraschende und Unbekannte, ein Affront gegen die Komfortzone.

Mit über 50 Impulsen und Stadtexperimenten inspiriert der Reiseführer des Zufalls sowohl zu neuen Entdeckungen und interessanten Begegnungen, als auch zu Gelassenheit und Musse auf Reisen.
Und das Beste: Er ist in jeder Stadt der Welt anwendbar.

Lena Grossmüller
Reiseführer des Zufalls
Broschur, Format: 16,5 x 12,5
156 Seiten
5. Auflage 2016
Euro 23,- inkl. MwSt.  Buch kaufen