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Dienstag, 13. Oktober 2020

Vorweihnachtliches Hygge in Flensburg

Vorweihnachtliches Hygge in Flensburg
 
In der Vorweihnachtszeit versprüht die Flensburger Innenstadt einen besonderen, hyggeligen Zauber. Die malerische Altstadt rund um die Ostsee-Förde ist festlich geschmückt und erstrahlt im warmen Lichterglanz. Fein herausgeputzt sind die vielen kleinen Geschäfte und begeistern mit individuellen Geschenkideen im Sortiment.



Die historischen Kaufmannshöfe sind in der Weihnachtszeit ein beliebter Anlaufpunkt für musikalische Stunden, Stadtführungen und schöne Erinnerungen. Und auch ein Blick nach oben lohnt: Neben den berühmten Schuhleinen in der Norderstraße baumelt die Weihnachtsdekoration zwischen den Fassaden und sorgt für einen echten Hingucker. Hier ganz im Norden der Republik treffen typisch deutsche Adventstraditionen auf skandinavisches Flair, schließlich ist Dänemark nur wenige Kilometer entfernt.
 

Mittendrin in diesem besonderen Weihnachtszauber liegt das Hotel Hafen Flensburg als perfekter Ort zum Festmachen in der Hafenstadt. Es ist die Quintessenz all dessen, was Flensburg ausmacht mit seiner Kombination aus pittoresker Innenstadt, herrlicher Lage an der Förde, reicher Historie und dem lässig-fröhlichen Lebensgefühl. 



 Die Lage direkt am historischen Hafen könnte nicht schöner sein, ebenso wie der Blick aus den 69 Zimmern auf Förde, Hafen, die historische Altstadt oder auf den idyllischen Garteninnenhof des Hotels.
Das Ensemble aus acht historischen und neuen Gebäuden begeistert Designfans und Altbauliebhaber gleichermaßen. Die Zimmer sind großzügig und modern-gemütlich eingerichtet in Sandtönen mit Farbtupfern aus der Meerespalette. Es schläft sich herrlich in den hochwertigen Betten perfekt arrangiert mit den vielfach, eigens für das Hotel angefertigten Möbelstücken.
 
Hotelkapitänin Kirsten Herrmann und ihre Crew begeistern mit fröhlicher Herzlichkeit und individuellem Service – vom köstlichen Frühstück bis zum Rumdinner im hoteleigenen Restaurant Columbus.
 





Übernachtungsangebote im Advent und Weihnachten
In der Vorweihnachtszeit lohnt es sich besonders, einige Nächte im Hotel Hafen Flensburg festzumachen und die hyggelige Atmosphäre auf sich wirken zu lassen samt Punsch in der hoteleigenen Hütte im Innenhof.
Festlich geht es an Weihnachten und zum Jahreswechsel zu. Am 24. Dezember gibt es ein köstliches Menü und gemütlichem Frühstück am nächsten Morgen.
Auch zwischen den Jahren lässt sich der Zauber der nordischen Weihnachtsatmosphäre besonders genießen. Und wer mag, bliebt gleich über den Jahreswechsel und genießt den Blick aus dem Hotel Hafen Flensburg auf das Feuerwerk über der Förde.
https://www.hotel-hafen-flensburg.de/zimmer/arrangements/arrangement-detail/weihnachtsschmaus
 
Hotel Hafen Flensburg:
Das Ende 2016 eröffnete Designhotel im Mix aus historischen und modernen Gebäuden überzeugt mit beeindruckender Architektur, bewegter Historie und einer traumhaften Lage direkt an der Flensburger Förde. Neben dem Restaurant Columbus, einem Wellnessdeck mit Sauna und Ruheraum, einem Hofgarten, mehreren Veranstaltungsräumen, Co-Working Space in historischem Ambiente und einer Bar-Lounge bietet das erste Vier-Sterne-Hotel der Stadt insgesamt 69 Zimmer und Apartments – verteilt auf ein eindrucksvolles Ensemble aus acht Gebäuden.
Im Restaurant Columbus im Hotel Hafen Flensburg vereint die Küchencrew ganz im Geist des berühmten Entdeckers das Beste aus alter und neuer Welt, arbeitet mit lokalen nordischen Produkten ebenso überzeugend wie sie exotische Produkte raffiniert einsetzt. Die Rumstadt bringt die Crew in einem dreigängigen Rum-Menü auf den Teller. In jedem Gang kommt der Zuckerrohrschnaps zum Einsatz, etwa zum Marinieren der Forelle in der Vorspeise, als Jus zum Flanksteak oder in einer modernen Variante des armen Ritters, der als Ritter Fleno der Stadt seinen Namen gab.
 
Hotel Hafen Flensburg
Schiffbrücke 33
24939 Flensburg
www.hotel-hafen-flensburg.de

Alle Bilder mit Genehmigung von Hotel Hafen Flensburg

Montag, 5. Oktober 2020

ChokoZEIT - Schokoladenfestival in Tübingen vom 30.11. - 06.12.2020

Tübingen chocolART
GÖNN DIR....Tübinger chocoZEIT vom 30.11. - 06.12.2020

Unter dem Motto „Gönn dir...Tübinger chocoZEIT“ bieten lokale Anbieter aus Handel, Gastronomie, Hotellerie sowie Kunst und Kultur die unterschiedlichsten Aktionen rund um das Thema Schokolade und feine kulinarische Schokoladenspezialitäten an.

Anstelle des traditionellen, großen Schokomarktes wird in Tübingen eine feine, neue Schokoerlebniswelt geschaffen. Die schöne Altstadt mit ihren vielen außergewöhnlichen und liebenswerten Geschäften, ihrer vielfältigen Gastronomie und dem üppigen Kulturangebot aus Museen, Ausstellungen, Film, Musik und Theater bietet dazu die perfekte Kulisse und wartet nur darauf, neu oder wieder entdeckt zu werden.

Schokomenüs und Schokokunst, Ausstellungen und Stadtrundgänge, schön gestaltete Schaufenster und viele andere Aktionen zum Zuschauen, Mitmachen und Genießen finden über die ganze Stadt verteilt statt - luftig wie eine Mousse au Chocolat. Die chocoZEIT wird den ganzen Advent über dauern, dabei ist eine Schwerpunktwoche vom 30. November bis zum 6. Dezember geplant, sodass man sich pünktlich zum Nikolaustag mit vielen schokosüßen Köstlichkeiten eindecken kann.

Viele spannende, unterhaltsame, leckere Programmpunkte sind in Planung und werden schon bald auf www.chocolART.de veröffentlicht.


Weitere Informationen:
chocolART-Marketing
c/o Tübingen Erleben GmbH
www.chocolART.de


Freitag, 31. Juli 2020

Kulinarische Spezialitäten an der Nordsee

Kulinarische Spezialitäten an der Nordsee - Eine Auswahl an Restaurants und Cafés


Auswahl an Fisch-Spezialitäten © Blum Fisch-Spezialitäten
In Tinnum auf Sylt wird Fisch nach alter Tradition über Buchenholz geräuchert, es duftet appetitanregend. Täglich wird der frische Fisch von den Auktionen in Dänemark geholt; Heilbutt und Makrele zum Beispiel, schwammen am Vortag noch in der Nordsee. Bei Blum Fischspezialitäten in Tinnum wird der Fisch je nach Sorte eingelegt oder mit Gewürzen und Kräutern mariniert, dann auf Stangen gehängt und im Buchenholzrauch ein paar Stunden lang geräuchert. Am frühen Nachmittag öffnet der Räuchermeister die Tür des Ofens: warmer Rauch prickelt in der Nase, golden und glänzend hängt der Fisch an Stangen. Fisch zu räuchern ist seit alters her eine Methode, um ihn haltbar zu machen. Räucherfisch hat an der Küste Tradition und ist ein Zeichen kulinarischer Authentizität. Zudem: Räucherfisch ist schlicht lecker! Genießen kann man den Fisch zum Beispiel in den Filialen und Bistros von Blum sowie ausgewählter Sylter Gastronomie. Im Bistro neben dem Betrieb in Tinnum serviert das Blum-Team eine große Auswahl der frisch geräucherten Fisch-Stücke – sie kommen direkt aus dem Rauch, schmecken vorzüglich und jedes hat seinen eigenen, feinen Fischgeschmack. Der Heilbutt ist so zart, noch warm, dass er augenblicklich im Mund zu zerfließen scheint, die Schillerlocke ist knackig im Biss und der Pfeffer hat der Makrele ein zusätzliches feines Aroma gegeben. Blums Favorit ist der heiß geräucherte Stremellachs mit Kräutern, Pfeffer oder natur. Schmeckt auch gut draußen am Strand oder mit Blick auf die Häfen von Sylt. 

Hinrichsens Familienfarm auf Föhr © Harald Bickel
Eine Farm auf Föhr, Wiesen bis zum Horizont, Rinder grasen. Es gibt leckere Burger und auf dem Grill liegen saftige Dry-Age-Steaks (nach Anmeldung und Führung durch die hauseigene Whisky-Destillerie) – Bilder, die an den weiten, wilden Westen erinnern. „Mein Ururgroßvater wanderte, wie viele Föhrer, Mitte des 19. Jahrhunderts nach Amerika aus. Manche wurden dort Kapitäne - oder sie betrieben als Feinkosthändler in New York Delikatessen-Geschäfte“, berichtet Jan Hinrichsen. Er ist nicht nur Landwirt im Föhrer Westen, sondern auf Hinrichsen´s Familien Farm gibt es ein Hof-Restaurant mit amerikanischem Einschlag. „Die Rezepte für die Feinkostsalate stammen aus New Yorker Zeiten“, berichten die Gastgeber Marret und Jan Hinrichsen. Auf der Farm kommt in die Küche und auf den Grill, was auf den eigenen Weiden aufwächst. Familie Hinrichsen hält Short Horn Rinder und Husumer Protestschweine. Jan Hinrichsen bietet Führungen durch den Betrieb an. Rinder und Schweine leben in der Marsch und erhalten „…ausschließlich Marschwiesenheu und Gras“, zudem den Biertreber aus der Destillerie, auch so entstehe ein herausragender Fleischgeschmack, erklärt Jan Hinrichsen, „das Fleisch hängt sechs bis acht Wochen in unserem Reiferaum – dadurch verliert es an Gewicht und es entsteht ein intensiver und köstlicher Geschmack. Ohnehin haben beide Rassen eine gute Fleischqualität.“

Ein Eiergrog im Sommer? „Na klar, unseren Gästen schmeckt er jeder zu Jahreszeit!, sagt Angela Nissen vom Friesen-Café in Nebel auf Amrum. Auch dafür kommen sie, auch dafür nimmt man sich hier Zeit. Im Traditions-Café unter Reet, im Friesenhaus von 1745. „Den Eiergrog haben Anni und Meinert Nissen schon in den 1950er angeboten – Zucker und Eigelb schaumig schlagen, heißen Rum dazu und einen Schluck Wasser.“ Was wichtig ist: Der Eiergrog wird im Friesencafé noch immer von Hand gemacht und „just in time“, wie die Chefin bemerkt. Dafür wartet man gern ein bisschen. Das Sortiment an Torten und Kuchen ist eher klein, dafür sehr fein. Konditorhandwerk alter Schule, Jens Nissen tut dies in dritter Generation. Die Friesentorte natürlich, den Klassiker aus Blätterteig, Sahne und Pflaumenmus. Aber auch Friesenwaffeln – aus Mürbeteig und mit dem Waffeleisen im Café gebacken. Dazu, beispielsweise, hausgemachte rote Grütze den norddeutschen Nachtisch schlechthin aus Beeren der Saison, hier nach eigenem Rezept (das hat im Norden jede Hausfrau, jeder Konditor) mit Zimt und Kardamom verfeinert (mehr verraten sie nicht). Saisonal auch das Obst: Birnen, Stachelbeeren und Pflaumen gehören hierher. Im Friesencafé gibt es zu gegebener Zeit eine Birnen-Schoko-Lavendel-Quark-Torte, einen Pflaumenstreusel oder Stachelbeere auf Biskuit mit Vanillecreme. Ohne Chichi, einfach gut wie immer schon. Schlicht und schön ist das modernisierte Café, gehalten hauptsächlich in den Farben weiß und blau. So, wie die Strandkörbe auf der Terrasse. Im Gastgarten blühen die Hortensien bis in den Herbst und der Jasmin duftet so schön nach Sommer.   


Hektik hinter sich lassen und einkehren in den Hafen der Gelassenheit: in der historischen Häuserzeile am alten Hafen in Tönning liegt das Hotel und Restaurant „Zum Goldenen Anker“, ein Ort der Gastlichkeit seit mehr als hundert Jahren. Bis zum Bau des Eidersperrwerkes in den 1970er Jahren war Tönning, gelegen am Mündungstrichter des Flusses Eider, ein wichtiger Fischerei- und Handelshafen. Hafenstadt ist Tönning noch immer, Fisch und Krabben werden noch heute in dieser schmucken Stadt gehandelt. Das alte Packhaus, ein mächtiges Ziegelsteingebäude,  zum Beispiel zeugt von der Seefahrer-Tradition. Im Hafenbecken liegen zahlreiche Segelboote, idyllisch und romantisch ist der alte Hafen von Tönning. Von der Terrasse, oder: vom Sonnendeck, des „Goldenen Anker“ hat man einen schönen Blick über die Flaniermeile auf diese maritime Szene. Ein Besuch lohnt sich umso mehr, denn hier kann man sehr gut Fisch essen und in diesem schönen Ambiente typischer Nordseeromantik schmeckt es noch mal so gut. „Käpt´n“ Willi Peters und seine Crew bekommen fangfrischen Fisch, beispielsweise Seezunge oder Aal. Bekannt ist das Restaurant für „Scholle satt“: Man bekommt ein paar schöne, gebratene Schollen auf der Warmhalteplatte und kann nachbestellen, wie man möchte. Natürlich gibt es den Küstenklassiker Scholle auch nach „Finkenwerder Art“ (mit gebratenem Speck) oder mit frischen Krabben. Dazu Bratkartoffeln oder den köstlichen hausgemachten Kartoffelsalat. Denken sie bei „Scholle satt“ auch an die Dessert-Karte; es wäre schade, wenn für die Rote Grütze, den norddeutschen Nachtischklassiker schlechthin, kein Platz mehr wäre. Es sitzt sich herrlich unter den Linden oder dem Sonnensegel am Logenplatz von Tönning, im „Goldenen Anker“, dem Ort traditioneller, familiärer Gastlichkeit. Und man schaut den Booten zu bei lecker Scholle & Co.  

Weitere Informationen unter:

Nordsee-Tourismus-Service GmbH - www.nordseetourismus.de