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Samstag, 22. Mai 2021

Rezension: Schleswig-Holstein gestern - 50 Geschichten

 

BoD
  Schleswig-Holstein gestern    

 Jürgen Vogler

Jürgen Vogler lebt in Schleswig-Holstein. Nach einem Buch über Ostholstein hat er sich nun auf den Weg gemacht, um kurioses, Vergessenes und Amüsantes aus ganz Schleswig-Holstein zu sammeln und der interessierten Leserschaft anzubieten. Aus verschiedenen Epochen hat er die Geschichte und Geschichten zusammengetragen.

Tatsächlich habe ich selbst auch eine dieser Geschichten in Kiel erlebt, nämlich den schweren Winter 1978/79, von dem sicher jeder Schleswig-Holsteiner seine Variante kennt.

Wir lesen unter anderem von bekannten und weniger bekannten und weniger bekannten Persönlichkeiten, wie z.B. der Franzosen Charles de Villers, der 1806 Lübecks Bürger vor den Schandtaten französischer Soldaten bewahrte und der sich „zum Wohl der Bürger“ einsetzte. Leider gibt es kein Andenken an ihn in Lübeck, er zog später nach Göttingen. Aus derselben Zeit stammt die Geschichte über Pläne aus Lübeck einen Kriegshafen zu machen und durch einen Kanal von der Lübecker Bucht bis an die Seine, Lübeck mit Paris zu verbinden. Dieser Plan stammt von keinem geringerem als Napoleon selbst und wurde bekanntlich nicht realisiert.

Wer weiß schon, dass es über die Mutter der späteren russische Zarin Katharina eine verwandtschaftliche Beziehung nach Eutin gibt ? Katharinas Mutter ist Johanna Elisabeth von Holstein-Gottorf und ihr Bruder Fürstbischof Adolf Friedrich wird König von Schweden. Und auch Katharinas späterer Gatte, Zar Peter, lebte in Eutin in der fürstlichen Residenz…

Sehr interessant ist die Arbeit der „Königlichen Brieftaubenstation“ von 1877 in Tönning an der Nordsee. Die Brieftauben werden so dressiert, dass sie sogar bei großen Stürmen ihre Nachrichten an Land bringen und so Schiffe aus Seenot retteten.

Nicht nur Helgolands Schicksal wird zeitweilig nicht von Deutschen bestimmt, sondern auch das der Insel Fehmarn vor der Einfahrt in die Lübecker Bucht.  Während der Tausch von Helgoland gegen Sansibar (vor Tanzania) allgemein bekannt ist, liest man eher selten etwas über das Schicksal Fehmarns, das 1943 in die sowjetische Besatzungszone integriert werden sollte. Erst nach zähen Verhandlungen der Engländer mit den Sowjets konnte Lord William Strang of Stonesfield die Insel für Schleswig-Holstein „retten“.

Ebenso interessant ist die Geschichte des Plöner Hof- und Feldtrompeters Christian Gottlieb, über den der Autor einen historischen Roman geschrieben hat: „Der Mohr von Plön“.

Wer heute in rund einer Stunde von Hamburg nach Kiel fährt, denkt schon daran, dass um 1800 die Fahrt etwa 24 Stunden dauert konnte und zwar mit Kutsche und Pferden, die nur ungefestigte Wege kannten. 1830 begann man von Altona nach Kiel eine sogenannte Kunststraße zu bauen, die Altona-Kieler-Chaussee. Bis heute gibt es Meilensteine, die mit den Entfernungsangaben und einer Krone versehen sind, denn damals regierte König Friedrich VI. von Dänemark. Die Fahrt dauerte „nur“ noch rund 10 Stunden.

Man könnte noch etliche Geschichten zitieren, doch lesen Sie selbst und entdecken Sie die Vielfalt der schleswig-holsteinischen Geschichte, die sicher auch für Besucher, Tagesgäste und Urlauber unterhaltend ist.

Vielleicht schauen Sie sich das eine oder andere Gebäude, z. B. das Saldern-Haus in Neumünster, die Eingänge zu den ehemaligen Walfängern auf Sylt, die „sprechenden“ Grabsteine auf Föhr und Amrum, das Kloster in Preetz, die Bronzestatue des Neocorus in Büsum oder den begehbaren Globus in Gottorf am Herkulesteich an. Und es gibt noch so viel mehr zu sehen…..

Autor:
Jürgen Vogler hat noch mehr Bücher geschrieben, denn seit 1988 arbeitet er als Autor und Freier Journalist. Darunter sind weitere Historische Romane wie „Der Narr von Eutin“ von 2014 und „Der Marquis von Lübeck“ von 2016. Ab 2011 hat er auch den Krimi für sich entdeckt und veröffentlichte mehrere Kurzkrimis in Anthologien. Während der letzte Jahre erschienen drei weitere Krimis. Weitere Informationen gibt Jürgen Vogler auf seiner Internetseite: www.Juergenvogler.de

 

Fazit:
Der ehemalige Pressesprecher der Bundespolizei, Jürgen Vogler, hat 50 abwechslungsreiche Geschichten zusammengetragen, die kurzweilig und gut zu lesen sind. Spannend erzählt er über neue und ältere Begebenheiten, über Land und Leute. Einige Bilder lockern den Text auf.
Das Buch ist sehr zu empfehlen und man kann vor Ort selbst auf Entdeckungsreise damit gehen.
Ein schönes Buch über Schleswig-Holstein. Vielen Dank an den Autor.


Jürgen Vogler
Schleswig-Holstein gestern
50 Geschichten über Vergessenes und Kurioses
Broschiert mit 41 Abbildungen
244 Seiten
Euro 15,90 inkl. MwSt.
BoD


Donnerstag, 15. Oktober 2020

Nordsee-Urlaub bei Den Wogemännern von Eiderstedt

Burggraben der Wogemannsburg in Westerhever © NTS 2020  
 Die Wogemänner von Eiderstedt
 
Der Weg in den Untergang. An der Küste der Nordsee herrscht am 16. Januar des Jahres 1362 tiefster Winter. Auch an diesem Sonntag kommt die Dunkelheit früh und die Katastrophe hat sich längst angebahnt. Ein Orkan drückt das Wasser an die Kante und lässt die Flut nicht mehr ablaufen, Wellenberge türmen sich über Wellenberge. Die Balken der Häuser ächzen unter dem Druck des Windes und die Deiche unter dem des Wassers. Es ist unheimlich, die Tiere längst unruhig. Sonne und Mond stehen ungünstig, dazu der tagelange Wind, der Orkan aus West mit dem Wasser. Ob die Menschen ahnen, was ihnen bevorsteht?
Sturmfluten kennen sie und die Leute leben auf Warften, aufgeworfenen Wohnhügeln, auf denen sie Land Unter notfalls aussitzen. Aber das hier? Am kommenden Vormittag, der Tag sieht schon morgens aus, als ob er längst zu Ende wäre, läuft bereits das Wasser über die Deiche und das Hochwasser kommt erst noch. Immer mehr Wasser läuft über die Deiche, nach und nach sacken sie zusammen; die Flut – sie kennt kein Halten mehr. So oder ähnlich wird es gewesen sein, das Weltenende.
Bald branden die Wellen an die Häuserwände und fressen an der Warft. Wasser im Land und das bis zum Horizont. Und ein Ende ist nicht in Sicht: Weder flaut der Orkan ab, noch läuft das Wasser ab und die nächste Flut ist mit Jähzorn längst auf dem Weg. Das meiste Vieh wird längst ertrunken sein, und wer sich auf sein Hausdach gerettet hat, geht mit diesem unter. Wohnstatt um Wohnstatt bricht zusammen, verschwindet in tobender Flut. In einem Land, das das ihre war, abgerungen vom Meer, und das sie doch so gut versorgt hat. Das doch Wohlstand gebracht hat; den Bauern, den Händlern und Handwerkern, den Herren gutes Geld. Als die kommenden Tage heranbrechen, das Wasser ist noch lange nicht abgelaufen und wird vermutlich wegen des Salzes den Boden auf Jahrzehnte unbrauchbar gemacht haben, ist die Welt eine andere.
 
Was vom Leben übrig blieb. Diese Erste Große Mandränke, die mörderische Jahrtausendflut, hat die Küstenlinie neugeschrieben. Inseln wurden zerrissen, andere gingen gänzlich unter, ganze Landstriche sind zerstört. Komplette Kirchspiele (Verwaltungsgemeinden) von der Landkarte und aus den Steuerbüchern getilgt, Familien, Siedlungen, Gemeinschaften ausgelöscht. Diese Katastrophe hat viele Tausend Menschen das Leben gekostet. Eine Lebensgrundlage gibt es für die Viehzüchter und Bauern erst einmal so gut wie keine mehr. Als der erste Tag danach anbrach, war die Erde wüst und leer. Und was über der See schwebte, war dieser Tage, Wochen, Monate und Jahre bisweilen ein sehr unguter Geist. Denn wer überleben wollte, musste sich was holen. Und sei es mit Gewalt…
 
Arme Ritter. Nach der Pest von 1350 und der verheerenden Flut von 1362 musste sich eine angebliche „Ritter“-Familie vom heutigen Nordstrand, nach ihrer Vertreibung der nördlich von Eiderstedt gelegenen damaligen Inselwelt, eine neue Bleibe suchen – diese Leute sollen den Namen Waage oder Woge getragen haben. Sie setzten sich mit Gewalt auf Eiderstedt fest; es heißt im heutigen Westerhever und dort bauten sie sich ihre Burganlage. Diese Sippe war eine Bedrohung für die Seefahrer und die Bevölkerung, da sie raubend und mordend über Land und Meer zogen. Der Sage nach sollen die Wogemänner auch andere gewesen sein.
 
Stein an der Einfahrt zur Wogemannsburg © NTS 2020 
Die Zusammenrottung
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Nun verbreiten Raubzüge Angst und Schrecken. Heimatlose Bauern und Fischer ohne Zukunft und ohne Mittel tun sich zusammen. Zuerst, um sich zurückzuholen, was sie verloren haben. Bald, um sich vielleicht ein bisschen mehr zu holen. Die Banden überfallen Gehöfte, das bisschen, was noch übrig war oder neu aufgebaut wurde und wer zur See fahren konnte, der enterte wohl manches Schiff. Und sie begingen weitere Verbrechen, raubten Mädchen und Frauen. Das sagt die Sage, so soll es auf Eiderstedt gewesen sein. Heute eine Halbinsel, damals noch nicht zusammenhängend, getrennt von Sümpfen und Wasserläufen. Acht Jahre nach der Flut litten die rechtschaffenen Menschen noch immer und nun wohl am schlimmsten unter den mörderischen Banden, die man Wogemänner nannte. Im Jahre 1370 war das Maß voll. Im Auftrag des Herzogs und unter der Führung des Stallers (dem Amtmann) Ove Hering oder nach anderen Quellen: Owe Herings, bildete sich eine Bürgerwehr und ging zum Angriff über.

Das Ende des Schreckens. Die Wogemänner hatten ihre Burg dort, wo heute die Kirche und das ehemalige Pfarrhaus von Westerhever stehen, ganz im Nordwesten der heutigen Halbinsel Eiderstedt. Herings und seine Männer zogen los als kleine Streitmacht und schließlich stürmten sie die Burg. Geholfen sollen ihnen dabei die geraubten Jungfrauen haben, verschleppt und gefangen gehalten in der Burg der Bösen – sie öffneten ihren Befreiern das Tor und ließen die Zugbrücke runter. Für die Wogemänner gab es einen kurzen Prozess: 60 von ihnen führte man an die Prielkante und schlug ihnen mit dem Schwert den Kopf ab, warf die Leichen in das ablaufende Wasser eines mächtigen Gezeitenlaufs, der heute Heverstrom heißt. Und die Jungfrauen? Sie wurden vom Thing, der Zusammenkunft leitender und maßgeblicher Leute, rehabilitiert und bekamen ihre Ehre offiziell zurück.
 
Die Burg der Bösen. Natürlich haben die tapferen Eiderstedter Bauern die Burg der Wogemänner geschliffen und zerstört, sie Stück für Stück und Stein für Stein abgetragen. Baumaterial konnte man schließlich immer gebrauchen. Und sie bauten eine neue Kirche; eine Wehrkirche, wo sie Schutz fanden vor Flut und Verbrechern, an fast dieser Stelle – St. Stephanus zu Westerhever und für die Setzung des Turmes und die Fundamente des Kirchenschiffs nahmen sie Steine aus der Wogemannsburg. Dort, wo die Burg gestanden haben soll, wurde drei Jahrhunderte später ein Haubarg errichtet, ein Bauernhof, und schließlich stand das Pfarrhaus drauf, heute ist es privat. Natürlich erinnert an diese Geschichte nicht mehr als die Sage und von der Burg der Bösen gibt es rein gar nichts zu sehen. Die Legende aber, die erzählen sich die Leute auf Eiderstedt von Jahr zu Jahr, von Generation zu Generation. Vielleicht ist ja doch was dran an der Geschichte der Wogemänner, vielleicht sogar an ihrem Goldschatz. Denn auch der ist bis heute nicht gefunden.
 
Unterwegs im Land der Legende. Wenn man sagt, dass am Ende eines Regenbogens ein Schatz verborgen ist, dann stehen die Chancen, auch einen zu finden, hier und heute gut. Über die gelbgoldenen Rietflächen und über den Binnensee bei Everschopsiel spannen gleich zwei prächtige Regenbögen und es ist ein Bild wie gemalt. Östlich dieser Stelle ging 1362 Land unter und vermutlich bildete sich die, heute nicht mehr existente Nordereider. Der erste Herbststurm hat die schweren Wolken über Land gefegt und gen Osten fortgeschoben. Eine späte Nachmittagssonne setzt den Norden der Halbinsel Eiderstedt in Szene – einzelne Höfe unter stattlichen Eschen, Weiden mit knorrigen und windverbogenen Bäumen drauf - und warmes Licht flutet übers Land, Regenschleppen fallen aus tief hängenden Wolken wie seltsame Gardinen. Hier oben am Siel ist das Land zu Ende, hinter dem Deich liegt das Watt, noch weiter im Norden glitzert das Wasser des Heverstroms. Davor eine einsame, nun schon verlassene Badestelle, die von den Freuden des vergangenen Sommers kündet.
 

Kirchturm St. Stephanus in Westerhever © NTS 2020 

Auf den Wegen der Wogemänner
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Es ist ruhig geworden und Zeit, dem Wind zuzuhören und ihn sich um die Nase pusten zulassen. Noch ist das Wetter angenehm genug, um auf das Rad zu steigen und dorthin zu fahren, wo einst vielleicht die Wogemänner hausten. Auf nach Westen und an den Büschen prangen Beeren, sommersatt und saftig, an den Bäumen erstes buntes Laub. Auch sie erzählen vom Herbst, wenn die Stürme wieder mächtiger übers Land fegen und die Fluten an die Deiche drücken. Künden von der Zeit, als Legenden vielleicht lebendig waren, bringen sie nahe. Es ist eine einsame Gegend und die Türme der Kirchen in den Dörfern weisen den Weg, Eiderstedt ist auch das Land der Kirchen und Kirchtürme. Denn was die Menschen einst dem Meer abrangen – und in Fluten oft genug wieder verloren – war bei aller Unbill schon vor langer Zeit ein reiches Land. Man möge sich Muße nehmen und in die Kirchen schauen, sich die Bilder ansehen, die auch von dieser Zeit erzählen. Dann und auf den weltenfernen Wegen – unter Bäumen oder weitem Himmel –, fühlt man sich in der Zeit zurückversetzt.
 
Die Suche nach dem Schatz. Deiche sind Geschichtslinien. Immer wieder wird man alte Deichlinien queren, die scheinbar verloren und ohne Sinn mitten in der Landschaft stehen. Oder oben auf ihnen radeln wie westlich von Osterhever. Auf dem alten Deich scheint man über die Landschaft zu fliegen, so weit weg von allem, so losgelöst, so obendrüber. Hier auf der Grenze zwischen Altaugustenkoog und Neu-Augustenkoog und man ahnt, warum Deiche auch im Hinterland stehen – sie zeigen an, wo einst das Land aufhörte. Hier war es einst zu Ende, das Land. Dies war die Grenze, die es zu verteidigen galt. Und je niedriger sie sind, bisweilen: Je enger um die Dörfer sie gezogen sind, desto älter sind sie. Einst war Eiderstedt nicht wie heute eine durchgehende Halbinsel, Utholm und Evershop wurden 1362 zu Inseln und die Nordereider trennte nach ihrer Entstehung diese Gegend vom Festland. Dort zogen sie einst vielleicht über Land, schritten durch Sümpfe zwischen den Warften, den Inseln oder stakten Boote durch Wasserläufe, die das Land noch heute durchziehen. Und suchten neues Glück nach katastrophaler Flut, die in dieser Urgewalt noch mal im 17. Jahrhundert zuschlug; die Zweite Große Mandränke. Wer den Goldschatz der Wogemänner finden will, der muss ihn hier suchen, auf dem alten Eiderstedter Land.
 
Am Ende des Regenbogens. Im Westen baut sich eine dunkle Wolkenwand auf, umso kräftiger strahlt das Laub der Silberpappeln, umso knalliger leuchten die Beeren. Die flirrenden Blätter geben der Szene irgendwo kurz vor Westerhever etwas unpassend Heiteres, etwas Verspieltes in diesem herben Land am Meer am Vorabend eines Sturmtiefs. Denn längst braut sich wieder was zusammen, da draußen auf See. Man spürt sie längst deutlich, die Nordsee, man fühlt das Meer. Und auch deshalb ist man der Legende um die Wogemänner und ihrer stürmischen Zeit ein Stück nähergekommen. Denn nun radelt man wieder auf einen Hügel, das ist eine Warft, und man ist in Westerhever angekommen. Sicher, man wird genauer hinschauen; das alte Pfarrhaus, die Kirche, der alte Platz der sagenhaften Burg gegenüber des Gasthauses. Dort irgendwo. Der Regenbogen aber, der wurde zuerst unscharf und dann löste er sich auf.
 
Mehr Geschichte und weitere Informationen über die Landschaft und Bevölkerung von Eiderstedt: in St. Peter-Ording »Museum Landschaft Eiderstedt« www.museum-landschaft-eiderstedt.de  und in Husum »Nordfriesland Museum Nissenhaus« www.museumsverbund-nordfriesland.de.
 
Tipps und Anregungen rund um einen Nordsee-Herbst- und Winterurlaub finden Sie unter: www.nordseetourismus.de

Dienstag, 28. Januar 2020

Das neue Ostsee-Magazin 2020

Quelle: obs/Ostsee-Holstein-Tourismus e.V./Oliver Franke / OHT

Das neue Ostsee-Magazin 2020: Von Seebrücken, Beach Lounges und Fischbrötchen
Unbeschwertes Urlaubsgefühl an der Ostsee-Schleswig-Holstein  

Küsten-Fans können schon jetzt vom nächsten Urlaub am Meer träumen: Das neue Ostsee Magazin des Ostsee-Holstein-Tourismus e. V. (OHT) ist ab sofort erhältlich. Es nimmt die Leserinnen und Leser mit auf eine unbeschwerte Reise an die Orte zwischen Glücksburg und Travemünde sowie in die Holsteinische Schweiz zu verschiedenen Jahreszeiten.

"Das neue Gesicht der Ostsee" birgt so manche Überraschung für Ostsee-Kenner und zeigt bildgewaltig den Wandel in der Region.
Einheimische "Küstenköpfe" berichten in Reportagen und Beiträgen über Stand-Up Paddeln und Camping und erzählen Geschichten über "ihre" Region, unter anderem auf einer Radtour oder auf dem Bauernhof.
Die Geschichten rücken nicht nur die Küste, sondern auch das Binnenland ins Blickfeld.  

Ostsee Magazin mit Tipps und Empfehlungen
Das Ostsee Magazin  stellt die Orte und Teilregionen mit neuen Tipps und Empfehlungen vor.
Leserinnen und Leser erhalten Inspirationen für Unternehmungen und durch den Veranstaltungskalender wissen sie schon jetzt, was das ganze Jahr über geboten wird:
Im Sommer wird es mit Pop-Konzerten, Wassersport-Events und Festivals eher trubelig und im Winter mit Fackelwanderungen und Wintermärkten "kleiner und feiner".

Die 122 Seiten starke Broschüre informiert über die unterschiedlichen Seebrücken mit ihrem speziellen Charakter, gibt Tipps zu Fischrestaurants in der ganzen Region, zu Musik und Entspannung in den Beach Lounges.
Im umfangreichen Serviceteil stehen Adressen der Tourist-Informationen, Wissenswertes zur Anreise sowie Bestellmöglichkeiten verschiedener Broschüren.

Moderne Ostsee Schleswig-Holstein
Die Modernisierung an der Ostsee Schleswig-Holstein ist in die Gestaltung des Magazins eingeflossen: "Wir wollen unseren Gästen, die uns noch von früher kennen, gerne zeigen, dass sich bei uns viel verändert hat. Wir sind frischer und moderner geworden, sowohl bei den Unterkünften und der ganzen Infrastruktur als auch bei den Angeboten und Veranstaltungen. Das soll auch im Magazin zu erkennen sein," sagt Katja Lauritzen Geschäftsführerin des OHT.

Das Ostsee-Magazin erscheint in einer Auflage von 110.000 Exemplaren und wurde mit 100 Prozent Ökostrom auf Umweltpapier gedruckt. Umsetzung, Vermarktung und Druck liegen regional in Schleswig-Holstein.  

Weitere Informationen zu einem Urlaub an der Ostseeküste Schleswig-Holsteins erhalten Interessierte online unter www.ostsee-schleswig-holstein.de


Ostseehotel Midgard in Damp

Quelle: obs/Ostsee-Holstein-Tourismus e.V./Ostsee Resort Damp

Ostseehotel Damp - Wiedereröffnung am 15. Mai 2020 als Ostseehotel Midgard

Umgestaltet zum Wikinger-Themenhotel feiert das Ostseehotel Damp unter seinem neuen Namen "Ostseehotel Midgard" am 15. Mai 2020 seine Wiedereröffnung. Nach siebenmonatiger Sanierung entspricht es einem Vier-Sterne-Superior-Hotel.

Hotelaufenthalt wird zur Reise der Wikinger
Es gleicht einer Reise in eine andere Welt - denn mit Betreten der Lobby beginnt das Abenteuer "Wikinger". Holz und warme Erdtöne prägen die neue Optik des Ostseehotel Midgard im Ostsee Resort Damp. Die Andeutung eines Wikingerdorfs und eines Dorfplatzes mit einem kolossalen Baum komplettieren den Eindruck, die Welt der Nordmänner betreten zu haben. In jeder Etage folgt man ihnen auf ihrer Reise. Landkarten, Wandmalereien, Sternbilder und speziell angefertigte Teppiche lassen den Besucher immer tiefer in die Seefahrten der Wikinger eintauchen. Angekommen im Hotelzimmer setzt sich - je nach Kategorie - das Erlebnis rund um die Normannen unterschiedlich intensiv fort und verspricht Urlaubern und Geschäftsreisenden gleichermaßen einen erlebnisreichen Aufenthalt in einer von Wikingern inspirierten Welt.

Traumlage mit Sandstrand, blauem Meer und ganz viel Grün
Das Ostseehotel Midgard hat mehr als 400 exklusive Zimmer und Familiensuiten, jedes davon frisch renoviert, modern und mit höchstem Komfort ausgestattet. Dazu kommen sechs Maisonettesuiten und zwei Panoramazimmer in der zehnten Etage mit Blick auf die Ostsee und umgebende Wiesen und Felder. Die außergewöhnliche Lage direkt an der Ostseeküste mit feinem Sandstrand inmitten der Natur, macht das Resort  im Norden Deutschlands so einzigartig.

Quelle: Ostsee Resort Damp Bild5_Superior.jpg


Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten unter: www.ostsee-resort-damp.de



Freitag, 4. Januar 2019

Lifeguide Augsburg - jetzt als Buch erhältlich

Oekom Verlag
NEU

LIFEGUIDE  AUGSBURG
 - Nachhaltig unterwegs in Stadt und Region -

Wer in Augsburg Stadt, Land und Aichach-Friedberg nach Orten sucht, die helfen, ein zukunftstaugliches Leben zu führen, bekommt sofort ein Buch mit all diesen Orten an die Hand. Den „Lifeguide Augsburg - Nachhaltig unterwegs in Stadt und Region“ für Touristen, Neubürger*innen und alle interessierten Alteingesessenen.

“Über Nachhaltigkeit in unserer Region zu berichten ist inspirierend. Wir zeigen, welche positiven Ideen und Projekte es in unserer immer unübersichtlicher werdenden Welt gibt – und das direkt vor unserer Haustür. Und wir lernen Menschen kennen, die diese Lösungen bereits leben. Das macht Mut.“ sagt Cynthia Matuszewski, Autorin des Lifeguide-Reiseführers und Chefredakteurin des Lifeguide Augsburg

Das Buch stellt eine Region vor, in der nachhaltiges Denken, Leben und Handeln immer weiter erstarkt.
Wo unverpackt und plastikfrei eingekauft werden kann und nachhaltige Mode entsteht.
Wo Stadt- und Landwirte gemeinsam säen und ernten und soziale und interkulturelle Projekte Menschen einander näher bringen.
Wo Nachhaltigkeit gemeinsame Sache ist.

Bei der spannenden Tour zu mehr als 200 nachhaltigen Orten in Augsburg und seinem Umland und lernen Sie Menschen kennen, die neue Wege gehen – in eine lebenswerte Zukunft!

Fünf nachhaltige Stadtrundgänge

Viele Menschen suchen nach Lösungen, wie sie ihren Alltag umweltverträglicher gestalten können. Im Internetportal Lifeguide Augsburg finden sie bereits seit 2016 Antworten auf ihre Fragen. Seit zwei Jahren informiert das werbefreie und nicht kommerzielle Internetportal über nachhaltiges Leben in Augsburg und in der Region.

Fünf Stadtrundgänge und eine Radtour führen die Leser*innen zu Orten in Augsburg, an denen nachhaltig gelebt, gearbeitet, produziert, repariert oder wiederverwertet wird.
Mit rund 200 Geschäften, Restaurants, Initiativen, Sehenswürdigkeiten und einem Kalender mit Nachhaltigkeitsterminen in Augsburg ist der „Lifeguide Augsburg“ eine Informationsquelle für alle, die nachhaltiger leben möchten, die sich auf neue Einkaufsmöglichkeiten und Geheimtipps freuen, die junge Geschäftsideen unterstützen wollen oder die neugierig auf Neues sind.

“Mit diesem handlichen Buch findet jeder schnell das passende nachhaltige Angebot. Das stärkt das nachhaltige Augsburg und zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind." Sylvia Schaab, Autorin des Lifeguide-Reiseführers, Redaktion Lifeguide Augsburg.

Es sind die Menschen, die Augsburg und die Region nachhaltig machen!

“Viele Menschen sind überrascht, wenn sie hören, wie viele Orte in Augsburg nachhaltige Angebote machen. Ich freue mich, dass wir diese nun auch in einem Buch darstellen konnten - für Augsburger*innen und für Besucher*innen.“  Torsten Mertz, Autor des Lifeguide-Reiseführers, Redaktion Lifeguide Augsburg

Das Buch stellt außerdem Menschen aus Augsburg vor, die in ihrem Leben bereits nachhaltige Ideen verwirklicht haben, die ihnen besonders am Herzen liegen. Sie setzen sich für plastikfreies Leben ein, betreiben umweltfreundliche Landwirtschaft oder gehen neue Wege des gemeinsamen Lebens, Arbeitens und Wirtschaftens.

In neun Kapiteln zeigt das Buch „Lifeguide Augsburg – Nachhaltig unterwegs in Stadt und Region“, wie gut nachhaltiges Leben in unserer Region funktioniert.


“Augsburgs Nachhaltigkeitsprozess genießt bundesweit Aufmerksamkeit. Gerade eben erst ist er als eines der vier innovativsten und wirksamsten Transformationsprojekte in Deutschland vom Rat für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung ausgezeichnet worden. Klar, dass wir da gut dieses Buch machen können, ja: müssen!“ Dr. Norbert Stamm,  Autor des Lifeguide-Reiseführers, Lifeguide Region Augsburg e. V.


Lifeguide Augsburg- Nachhaltig unterwegs in Stadt und Region“
Paperback
mit vielen Farbbildern, Stadtteilpläne
180 Seiten
1.Auflage 2019
nur Euro 9,80 Euro / Euro 10,20 Euro (A).


Donnerstag, 24. August 2017

Reisen - Genießen - Respiektieren


Reisen - Genießen - Respektieren

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat im November vor zwei Jahren das Jahr 2017 zum „Internationalen Jahr des nachhaltigen Tourismus für Entwicklung“ („International Year of Sustainable Tourism for Development“) erklärt. In ihrem Abschlussbericht „Die Zukunft, die wir wollen“, konstatieren die Vereinten Nationen, dass „ein gut konzipierter und gesteuerter Tourismus einen erheblichen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung in ihren drei Dimensionen leisten kann, in engem Zusammenhang mit anderen Sektoren steht und menschenwürdige Arbeitsplätze schaffen und Handelschancen erzeugen kann.”
Begründet wird die Ausweisung des Jahres unter anderem mit der Bedeutung des Tourismus für die Völkerverständigung und die Wertschätzung anderer Kulturen. Außerdem gelte nachhaltiger Tourismus als Instrument zur Abschaffung der Armut, zum Schutz der Umwelt, zur Verbesserung der Lebensqualität und zur wirtschaftlichen Stärkung von Frauen und Jugendlichen. 1

Diese Ausrufung zu gegenseitiger Rücksichtnahme und Nachhaltigkeit ist umso wichtiger als die Zunahme der Touristen in bestimmten Orten und Regionen immer öfter als Stress- und Störfaktor wahrgenommen werden. Palma de Mallorca, Barcelona, Dubrovnik, seit langem bereits Venedig und seit neuerem auch Island (die Zahl der Besucher stieg um ein Fünffaches seit 2010) stöhnen unter den vielen Sommerurlaubern und seit dem letzten Jahr werden die Proteste der Einwohner lauter.

Rücksichtnahme, Anstand und Respekt sollten die Schlagworte für den Besuch eines fremden Landes mit seinen gastgebenden Einwohnern für zukünftigen, nachhaltigen Tourismus sein. Die Welttourismusorganisation UNWTO lanciert dazu eine große Konsumentenkampagne. Im Rahmen des «Internationalen Jahrs des nachhaltigen Tourismus 2017» wird die auf Urlauber zielende Kampagne „Travel. Enjoy. Respect.“ (Reisen - Genießen - Respektieren) lanciert (Video).

Die Botschaft ist einfach und einleuchtend: Tourismus kann ein Katalysator für positive Entwicklungen in der Welt sein. Der Tourismus soll als Chance und nicht als Übel verstanden werden. Das gehe, wenn Reisen wieder als Entdecken anderer Kulturen und Landschaften verstanden werde, wenn man das besuchte Land respektiere und mit der eigenen Präsenz bereichere, statt das Gefühl zu haben, im Ausland sei alles erlaubt (!). Reisende sollen Botschafter einer besseren Zukunft sein.

UNWTO-Generalsekretär Taleb Rifai erklärt: «Um sicher zu stellen, dass Tourismus sowohl für den Reisenden als auch für den Gastgeber eine Bereicherung ist, sind nachhaltige Tourismusstrategien notwendig, welche sowohl lokale als auch nationale Behörden, im Tourismus tätige Privatgesellschaften, die einheimische Öffentlichkeit sowie die Touristen selber mit einbeziehen sollen.»  2





Mittwoch, 3. August 2016

Buchempfehlung: Die Reisegesellschaft

Insel Verlag

ELIZABETH  VON  ARNIM
   
DIE  REISEGESELLSCHAFT

Das Buch von Elizabeth von Arnim über eine Reisegesellschaft, die durch den Südosten Englands reist, wurde 1909 zum ersten Mal in London unter dem Titel „The Caravaniers“ veröffentlicht. Ein amüsanter Roman aus der Sicht des Barons Otto von Ottringel, seines Zeichens preußischer Offizier aus dem fiktiven Storchwerder in der Mark Brandenburg.

Die Reisegesellschaft
Der adelige Offizier Otto von Ottringel reist mit seiner zweiten Frau Edelgard nach England in die Grafschaften Kent und Sussex.

Donnerstag, 7. Mai 2015

Kalender zeigen die Welt


Kalender zeigen die Welt    

Die diesjährige Reisesaison steht vor der Tür und Millionen Bundesbürger fahren und fliegen in nahe und ferne Länder. Eine schöne Erinnerung an den Urlaub ist ein Kalender über das besuchte Land, der das ganze Jahr über an die schönen Tage erinnert. Oder ein Kalender, der die Vorfreude auf die nächsten Wohlfühlwochen erhöht. Schon jetzt bieten die Reiseveranstalter ihre Urlaubsziele für das nächste Jahr an und da sind die neuen Kalender für 2016 von KV&H, Deutschlands größtem Kalenderverlag, eine gute Planungshilfe. Die einzigartigen Bilder von trendigen Urlaubszielen wecken Sehnsüchte und lassen von eindrucksvollen Landschaften und Regionen träumen. Über Tausend  Kalender bringen Urlaubsflair als Aufsteller auf den Tisch oder als unverwechselbare Deko an die Wand.

Breite Auswahl in allen Größen

Donnerstag, 30. April 2015

40 Jahre Sympathiemagazine

Studienkreis für Tourismus
Empfehlung

40 Jahre Sympathie Magazine    

Die alljährliche Reisesaison beginnt und in den nächsten Wochen und Monaten begeben sich Millionen Urlauber auf den Weg in andere Regionen oder Länder.

Die wenigsten machen sich dabei Gedanken, wen sie besuchen, welche Traditionen, Sitten und  Gebräuche die besuchten Menschen haben, welche Religion sie ausüben.
Ist der Katholizismus in Polen oder Spanien derselbe wie in Deutschland? Wie wird die Messe bei den griechisch Orthodoxen gefeiert? Warum darf man in manchen Ländern in Moscheen hineingehen, in anderen nicht?

Freitag, 24. April 2015

Tango Criminale an der Nordsee

Büsum, Criminale 2015

 Tango Criminale an der Nordsee   

Von Mittwoch, 29. April bis Samstag, 02. Mai 2015 ist das Nordsee-Heilbad Büsum das Mekka der Krimi-Fans.


Montag, 5. Januar 2015

Neues Messekonzept für abf - Aktive Freizeit in Hannover


abf - Aktive Freizeit
Neues Messekonzept für abf  - Aktive Freizeit in Hannover          

Mit einem neuen Messekonzept startet die abf - Messe für Aktive Freizeit ins Jahr 2015.  Auf 5 Tagen konzentriert sich die seit 36 Jahren erfolgreiche Fachmesse vom 11. bis zum 15. Februar 2015 auf den Freizeitbereich.

Schwerpunkt Reisen und Urlaub

Donnerstag, 27. November 2014

Papst Franziskus reist in die Türkei

 Papst Franziskus soll neue Impulse für den Frieden und den Erhalt der religiösen, ethnischen und kulturellen Vielfalt im Nahen Osten geben

Wenige Tage bevor Papst Franziskus vom 28. bis 30. November in die Türkei reist, hat die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) an das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche appelliert, sich beim türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan für den Erhalt der religiösen, ethnischen und kulturellen Vielfalt im Nahen Osten einzusetzen und neue Impulse für den Frieden in der Region zu geben. „Radikale Islamisten bedrohen

Donnerstag, 18. Juli 2013

Wenn der Urlaubsflirt nach Hause kommt

Der träumende
Kameltreiber
Sommer, Sonne, Meer - Urlaub. Silke will so richtig die Seele baumeln lassen und die freien Tage genießen. Abschalten vom Stress der Arbeit im Büro. Sie entschließt sich für eine Reise nach Tunesien. Silke ist mal wieder Single, da kann ein kurzer Urlaubsflirt nicht schaden.


Das Hotel liegt direkt am Strand, es sind wenig andere Urlauber hier, die Hotelangestellten bewirten und betreuen Silke wie einen Star. Sie fühlt sich wohl und Komplimente hört jede Frau gern.

Montag, 18. Februar 2013

Himmelblau - Das Reisemagazin

himmelblau
Himmelblau
Landwirtschaftsverlag
Seit einigen Tagen ist ein neues Reisemagazin auf dem Markt. Es heißt „himmelblau“ und schon das Cover entspricht ganz dem Namen, denn es zeigt eine kleine grüne Insel im blauen See unter blauem Himmel.


Dazu gibt es natürlich auch eine Internetseite: „himmelblau-magazin.de“, beides herausgegeben vom Landwirtschaftsverlag in Münster. Ob „himmelblau“ allerdings auch so ein Verkaufsschlager wird wie die „Landlust“-Zeitschrift vom selben Verlag, mag die Leserin/der Leser selbst beurteilen.

Lust auf naturnahe, unberührte Urlaubsziele

Schon auf den ersten Seiten wird deutlich, um was es den Herausgebern geht:  friedliche Landschaften von oben fotografiert, grüne Inseln im blauen Meer, Landschaften, die zum Träumen einladen. Doch plötzlich, ein paar Seiten weiter, sieht man dunkle Industrieanlagen vor orangerotem Sonnenuntergang-Himmel und Überlandleitungsmasten. Ein Umwelt-Thema in dieser Idylle ? Nein, das Ruhrgebiet, an dem jeder sofort an Kohleabbau, graue Abraumhalden in stickiger Luft, Currywurst und Dosenbier denkt, überrascht mit Wäldern, Weiden und Wiesen, Parkanlagen und Kleingärten. Die Bilder zeigen einen Badesee mit Freizeitseglern, Mountainbiker in Duisburg-Nord und idyllische Flusslandschaft mit historischer Marktkirche in Essen-Kettwig. Dazu gibt es Hotel-, Restaurant- und Freizeittipps mit einer gezeichneten Übersichtskarte; Informationen, die bei keinem Artikel fehlen.

Unvergessliche Momente in atemberaubender Landschaft

Doch dann geht es nach Norden, genauer nach Norwegen. Bilder von hohen Bergen, Wasserfällen und Schiffen, die in den Fjord hineinfahren, zum Beispiel nach Geiranger oder Alesund. Die Beschreibung der neuntägigen Reise, die mit der Fährenkreuzfahrt von Kiel nach Oslo beginnt, lässt sich gut per Auto nachfahren. Hotelhinweise inklusive Internetadressen fehlen nicht, wer nicht selbst fahren möchte, für den gibt es „Tipps & Touren“ am Ende des Berichts.

Es folgen Wanderungen in Österreich, ein Radreisen-Special mit Routen von der Ostsee bis zum Altmühltal, eine Paddeltour auf den Seen südlich von Potsdam und Bayerns schönste Winkel zwischen Lech und Isar im Pfaffenwinkel.

Fazit:
Die Zeitschrift ist schön gestaltet mit ganzseitigen Bildern, in dieser Ausgabe von Meeresküsten und Bergen, ergänzt von Beschreibungen, die als Anregung und Inspiration für den nächsten Urlaub dienen. Die Artikel sind gut sortiert, von Nord nach Süd und Ost nach West, Nordsee - Bayern, Münsterland - Mecklenburg-Vorpommern, Norwegen - Österreich.
Die wenigen Werbeanzeigen haben mit dem Thema Urlaub zu tun, wie Fahrräder, Wohnmobile, Objektive,  Kreuzfahrten und Hotels der beschriebenen Regionen und stören nicht.

In den fünf Rubriken Küste & Meer, Land & Seen, Berge & Täler, Rad-Extra und Wochenende sind zwölf Beiträge gegliedert, am Ende gibt es die Möglichkeit Broschüren zu bestellen, ergänzt von Kleinanzeigen mit Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und Gutshäusern. 
Die Internetlinks funktionieren und geben weitere Informationen.
Auf 140 Seiten werden Autofahrer, Wanderer, Radfahrer und Genießer bestens unterhalten und informiert, Euro 4,80 für diese Frühjahr/Sommer-Auflage sind nicht zu viel.

Wir wünschen „himmelblau“ viele Leserinnen und Leser.

Foto: Landwirtschaftsverlag

Das Reisemagazin himmelblau
1. Ausgabe Frühjahr/Sommer 2013
140 Seiten
Preis: Euro 4,80
Landwirtschaftsverlag



Donnerstag, 17. Januar 2013

Aktiv „urlauben“ mit Wikinger Reisen


Fernreisen von Wikinger Reisen sind abwechslungsreich und beliebt. Geführte Gruppen erleben auf Wanderungen, per Rad, Boot oder Safari-Fahrzeug Natur und Menschen hautnah: z. B. per pedes in Soweto, mit dem Einbaum im Okavango-Delta, bei nächtlicher Jaguar-Pirsch in Belize oder beim Stamm der Bribri in Costa Rica. Für Individualurlauber gibt es kombinierbare Fernreise-Bausteine, u. a. in Kanada und auf den Seychellen.  

Einzigartig auf deutschem Markt: Aktivreise nach Südkorea

Ein neues Ziel auf der Wikinger-Weltkarte ist Südkorea. Hier bietet der Erlebnisspezialist eine Aktivtour an mit vier Wanderungen. Der Reiseführer-Autor und Sinologe Oliver Fülling präsentiert „Südkorea hautnah“ – er verrät Geheimtipps und zeigt die Höhepunkte des Landes, darunter sechs UNESCO-Weltkultur- und Naturerbestätten. Die Gruppe übernachtet bei Mönchen, erlebt ihren Alltag und kommt dem Geheimnis der noch heute auf der Insel Jeju lebenden „Meerfrauen“ auf die Spur.

Südafrika pur: Begegnungen in Soweto und in der Weinregion

Der 17-tägige Aktiv-Trip „Safaris & Begegnungen hautnah“ zeigt Natur und Alltag in Südafrika. Mit erfahrenem Reiseleiter geht es zu Fuß durch Soweto, zu Familien und Musik-Events. Dazu kommen Wanderungen im Bontebok-Nationalpark, Radtouren in der Weinregion Stellenbosch und ein Aufenthalt in einer deutschstämmigen Farmerfamilie. weitere Länder

Dienstag, 13. November 2012

Der Wandel im Reiseverkauf


Urlaubsreisen werden heute überall angeboten, ob im Internet, beim Lebensmitteldiscounter oder Kaffeeröster, sogar bei Banken und Sparkassen. Das klassische Reisebüro hat Konkurrenz bekommen. Der Kunde hat die Qual der Wahl, soll er im Reisebüro buchen oder im Internet ?

Reisebüros sind in jeder kleineren und größeren Stadt zu finden. Der Kunde hat schon hier eine große Auswahl. Die Reiseverkehrskaufleute beraten nach bestem Wissen, vergleichen Preise, stellen dieses oder jenes Hotel vor, das die Kundenwünsche berücksichtigt, für jeden Geschmack wird das beste gefunden und gebucht, dazu gibt es Reiseversicherungen und Mietwagen. Der Kunde freut sich auf den baldigen Urlaub. Manche Kunden bevorzugen die Großen der Branche für ihren Urlaub in Griechenland oder Spanien, andere buchen lieber Spezialreisen, wie Kreuzfahrten und Wandertouren. 

Das Internet – Ergänzung oder Konkurrenz ?

Dann kam das Internet und mit ihm ganz neue Möglichkeiten des Reiseverkaufs. Der Beginn des Reiseverkaufs im Internet verspricht mit dem sogenannten „Internethype“ ein gutes Geschäft zu werden. Jeder ist neugierig auf das neue Medium. Geschaut und geklickt wurde viel, aber online gekauft wurde noch wenig.
Schnell gibt es Reiseportale. Die Technik beschränkt sich zunächst auf die Bereitstellung von Flugbuchungen.
Die ausgebildeten Reiseverkehrskaufleute, die die Kunden am Telefon beraten, haben einen spannenden Arbeitsplatz. Die Beratung am Telefon ist wichtig, denn Fragen zum Buchungsablauf oder zu den Angeboten und Tarifbedingungen der Flüge stellten sich immer und konnten oft schon vor der Buchung geklärt werden.
Um den Verkauf von Pauschalreisen im Internet zu stimulieren, wurden Last-Minute-Angebote zusammengestellt, die angeblich billiger im Internet verkauft wurden. „So günstig wie am Flughafen“ oder „... jetzt auch im Internet“ waren die Werbeslogans. Mit viel Publicity wurde auf das neue Angebot im Internet aufmerksam gemacht.
 
Die Nähe der Veranstalter zu den Reisebüros entpuppte sich als leeres Versprechen

Die großen Veranstalter betonen die Nähe zu den Reisebüros und versprechen nicht selbst im Internetverkauf tätig zu werden.
Um den Verkauf im Reisebüro zu erleichtern, entwickelte man zuerst nur für die Reisebranche Datenbanken, die den Reiseverkäufern einen besseren Überblick über das Angebot der Flüge, Hotels, Mietwagen oder Ferienhäuser geben, als schnelle Hilfe zu den oft unübersichtlichen Katalogen. Eine Erleichterung für den Preisvergleich.

Allerdings finden diese Datenbanken, die nun Flug- oder Reisesuchmaschinen heissen, schnell Eingang auf die Internetseiten der Veranstalter selbst und der Kunde kann sich seine Reise direkt beim „Hersteller“ anschauen. Kataloge werden digitalisiert, Bildergalerien regen zum Träumen an, Reisevideos bringen die Urlaubsländer auf den heimischen Bildschirm. Seitdem wird es für den sogenannten stationären Vertrieb immer schwieriger mit dem technischen Wandel mitzuhalten. 
Trotz ihres Versprechens entwickelten die Veranstalter ihre eigenen Reisesuchmaschinen.
Gebucht wird online oder am Telefon, wobei immer mehr Call Center zum Einsatz kommen.
Das Internet vergrößert und verbessert sich immer mehr, aus Amerika kommt die Konkurrenz mit Super – Ultra – Last-Last Minute und sehr viel Werbung.

Günstiger im Internet als im Reisebüro ?
  
Die Hemmungen und Bedenken der Internetnutzer werden abgebaut durch bessere Technik und vereinfachte Zahlungsmöglichkeiten. Längst sind alle Reiseangebote online buchbar. Jeder Veranstalter und jedes Reisebüro ist der Konkurrent von jedem.
Daß Last Minute im Internet günstiger war als im normalen Reisebüro oder am Flughafen stimmte so auch nicht und war von jeher nur eine Werbung, denn alle Reisen werden von den Veranstaltern produziert und zum Verkauf als Paket oder Einzelbausteine in den Reisebüros und Suchmaschinen angeboten. Diese Preisbindung hat der Reisevertrieb mit dem Buchhandel gemeinsam. Bei den Preisvergleichen ergeben sich die Unterschiede durch unterschiedliche Zimmerausstattungen, Garten- oder Meerblick, verschiedene Abflughäfen oder Ferienzeiten in den einzelnen Bundesländern.

Spezialveranstalter profitieren vom Internet

Von der Internettechnik profitieren Spezialveranstalter, die sich auf eine Reiseart (Botanische Reisen, Luxusreisen, Tauchen, Trekking, Vogelbeobachtung, Zugreisen) oder spezielle Reiseziele (Sahara, Australien, Afrika, Kanada) konzentrieren. Denn durch das Internet erreichen sie so ihre Kunden weltweit. Mit sehr vielen Ideen und zum Teil sehr schönen Internetseiten machen sie auf sich aufmerksam. Der Interessent weiß nun, dass er sich mit seinem Traumziel oder seiner Leidenschaft an einen Spezialisten wenden kann. Hier ist allerdings die gute Beratung, am Telefon oder per Mail, wichtiger denn je.

Alles ist online buchbar

Heute ist alles online buchbar, vom Parkplatz am Flughafen bis zur Weltreise. Das Angebot ist groß und unübersichtlich geworden. Da mag so mancher verschreckt ins nächste Reisebüro gehen, um sich dort beraten zu lassen, aber wo ist es ?
Durch die aktuelle Krise, die natürlich auch die Touristikbranche erreicht hat, die Konkurrenz, und die vielen Provisionskürzungen und Einschränkungen der Veranstalter, wird ein gutes Auskommen für ein Reisebüro in einer teuren Innenstadtlage (und nicht nur dort) immer schwieriger. Die Mieten sind hoch, die Kunden haben den bequemen Buchungsweg im Internet erkannt, holen sich die Kataloge ab, lassen sich eventuell noch beraten und buchen dann im Internet. Da überlegt sich mancher Reisebüroinhaber schon, ob es Sinn macht, ein teures Ladenbüro zu unterhalten.

Im Internet suchen –  mit Beratung am Telefon buchen – zufrieden verreisen

Hieraus hat sich nun eine kleine, aber feine Gruppe von Reisebüros entwickelt, die zwar ihr Angebot im Internet präsentieren, aber dennoch persönlich am Telefon für ihre Kunden da sind und Buchungswünsche und Fragen schnell, auch per Mail, beantworten.
Sie bieten Pauschalreisen, Flüge, Hotels und Mietwagen an, haben sich oft auf bestimmte Reisearten oder Ziele spezialisiert. Sie sind trotzdem keine Onlineanbieter, die nur Suchmaschinen oder Flugdatenbanken vernetzen und die Kunden mit einem Call Center allein lassen.
Ihnen sollten die Reisesuchenden mehr Vertrauen schenken, denn sie sind erfahren und kompetent, für ein persönliches Gespräch offen und gemeinsam ist ein bequemes Buchen von zu Hause aus und ohne Stress möglich.
Denn der Urlaub fängt schon bei der Planung an und dabei kann ein Reiseberater, der viel Erfahrung hat, am Telefon genauso ausführlich beraten wie der Kollege im Ladenbüro.

Autorin:  Birgit Agada -Touristikmanagerin, Buchautorin -

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Landspiegel und Landgourmet

Landspiegel
im Abonnement

LANDSPIEGEL  und   LANDGOURMET


Schon die Titelbilder, der Jahreszeit entsprechend schön gestaltet, laden ein, die Zeitschriften Landspiegel und Landgourmet in die Hand zu nehmen.  Die beiden Magazine desselben Verlags kommen fast ohne Anzeigen aus. Das erklärt vielleicht den Preis von Euro 4,90 für den Landspiegel (Ausgabe September / Oktober, 148 Seiten) und Euro 4,80 für Landgourmet (Ausgabe Frühling 2012, 100 Seiten). Aus Gründen des Umweltschutzes wurden auf Hochglanzseiten verzichtet. Trotzdem sind die großflächigen und zum Teil ganzseitigen Bilder schön anzusehen.

Aktuelle Themen im Dossier

Abwechslungsreich werden aktuelle Themen aufgegriffen und ausführlich im Dossier dargestellt. Hier geht es unter anderem um Nachhaltigem Konsum, Lebensmittelverschwendung und Wasserknappheit, etc. Ausführlich wird auf Missstände aufmerksam gemacht, denn der Landspiegel möchte uns auch den Spiegel vorhalten und nicht nur die „heile Welt auf dem Land“ vorgaukeln.

Vom alten Handwerk bis zu neuen Dekorationen

Auch interessant sind die Berichte über alte Handwerkskunst, wie das Flechten von Schuhen aus Maisstroh, die Anleitungen zum „Selber machen“ von Dekorationen mit natürlichen Materialien, Gartenthemen und die gesunde Küche. Prominente stellen sich vor, wie zum Beispiel der Schauspieler Elmar Wepper, der Sänger Gunter Emmerlich oder die Autorin Rita Falk aus Oberammergau, die alle ihren Bezug zur Natur beschreiben.

Themen der Jahreszeit entsprechend

Der Jahreszeit entsprechend werden in der Juli/August-Ausgabe Sommerthemen vorgestellt und in der aktuellen Herbstausgabe vom September/Oktober stehen „Herbstliche Dekorationen“, Herbstzauber mit Dahlien, buntem Laub und  Äpfeln, ein Pilze-Special und passende Rezepte im Mittelpunkt. Der Birnenkuchen schmeckt vorzüglich und das Rezept ist unkompliziert zu backen.
Im Blumenporträt wird in der aktuellen Ausgabe die Fuchsie vorgestellt.

Themen im Landspiegel

Im Landspiegel gibt es sechs große Themenblocks. Dabei sind „Natürlich leben“, „Selbermachen“,“ Gesund genießen“ und „Nachhaltig erleben“, zum Beispiel mit Wellness- und Reisetipps über die Gärten von Rousseau oder Gozo, die Schwesterinsel von Malta.

Themen im Landgourmet

Im Landgourmet dreht sich natürlich alles um die  Küche, Rezepte, aber auch um passende Tischdekoration, nachhaltiges Genießen und lukullische Gaumenfreuden in anderen Ländern und typische Getränke. Wer dann alle Rezepte ausprobiert hat, erhält Tipps zu Wellness und aktiver Freizeitgestaltung, damit man die „Pfunde wieder los wird“. Die Idee des Landgourmet - Magazins lautet denn auch: „Genießen - Erleben - Wohlfühlen“.

Fazit
Zusammenfassend werden hier zwei Magazine angeboten mit schönen Bildern, vielen Informationen, wenig Werbeanzeigen, abwechslungsreichen, aktuellen Themen, die auch über Deutschland hinaussehen und mit einer gut lesbaren Schriftgröße.

Wer sich intensiver mit den vielen Tipps und Ideen beider Zeitschriften beschäftigen oder etwas Nachschlagen möchte, kann zusätzlich auf die Internetseiten www.Landgourmet.de  und www.Landspiegel.de schauen, sowie die Internetadressen, die unter den jeweiligen Reportagen stehen, direkt anklicken.


Autorin: Birgit Agada


Reisebüro Afrika Welt Reisen erweitert Angebot

Afrika Welt Reisen
Mit mehr als 6000 Studien-, Kultur- und Erlebnisreisen erweitert das auf Afrika spezialisierte Reisebüro Afrika Welt Reisen das Angebot auf Reisen weltweit.


„Eine grössere Auswahl zu bieten, ist gerade im Internet wichtig,“ sagt Inhaberin Birgit Agada, „obwohl ich als Reiseleiterin weiterhin Reisen in die Sahara bevorzuge. Doch im Moment sind, ausser Algerien, die Nachbarländer schwierig bis gar nicht bereisbar.“

Deshalb bietet sie nun Klassiker wie die Transsibirische Eisenbahn, den Sonderzug Rovos Rail im südlichen Afrika oder Flusskreuzfahrten auf dem Mekong vom Spezialveranstalter Lernidee Erlebnisreisen an.

Natürlich sind für Frau Agada Reisen nach Afrika die bevorzugten Ziele und mit dem Rollenden Hotel von Rotel Tours war sie bereits als Reiseleiterin in Nord- und Westafrika, aber auch in Skandinavien unterwegs. Kein anderer Busreiseveranstalter hat die Flexibilität dort zu übernachten, wo es landschaftlich am schönsten ist und nicht dort, wo die Hotels stehen. Mehrere Länder zu einem relativ günstigen Preis zu verbinden, die vielen Kulturen auf der ganzen Welt kennen zu lernen mit deutschen Busfahrern und Reiseleitern und mit dem „eigenen Bett im Bus“ ein kleines Stück „Heimat“ dabei zu haben, sind für viele Gäste genügend Gründe mit dem seit über 50 Jahren familiengeführten Veranstalter zu verreisen.

„Wir arbeiten gern mit kleineren und Spezialveranstaltern zusammen, die besondere Reisen oder Reiseziele anbieten.“  Da gibt es zum Beispiel den „Fliegenden Teppich“, der sich auf Tunesien spezialisiert hat, mit Rundreisen, Dromedar wandern und kleinen Hotels. „Marokko erleben“ können die Gäste dieses gleichnamigen Veranstalters aus Hamburg, der sich auf das Königreich am Atlas spezialisiert hat und Touren zum höchsten Berg Nordafrikas, dem Toubkal, und Mountainbike fahren sowie die klassischen Reisen zu den Königsstädten anbietet. Das „warme Herz Afrikas“ ist Malawi und „Ostafrika-Tours“ hat sich dieses kleine Land am Malawi See und seine Nachbarn ausgesucht, um dort individuelle Touren mit kleinen Gruppen anzubieten.


Die neuen Angebote können direkt auf der Internetseite www.Afrika-Welt-Reisen.de  abgerufen werden und beinhalten weltweit Reisen, auch mit den grossen Anbietern wie Ikarus, Phoenix Reisen, Gebeco, Studiosus, DER Tour, Marco Polo und vielen anderen. Dazu klicken Sie entweder auf die Liste der afrikanischen Länder oder direkt auf Kultur-Erlebnisreisen. Sicher finden Sie hier Ihre Traumreise oder noch ein passendes Ziel für Weihnachten oder Silvester.
Die Angebote werden laufend aktualisiert. Geniessen Sie weltweit einzigartige Landschaften, freundliche Leute und unbekannte Kulturen. Die Welt wartet auf Sie. 


Donnerstag, 5. Juli 2012

Landlust und Landfrust

Zeitschriften, die das Landleben beschreiben, werden immer beliebter. Politische Zeitschriften wie der Spiegel verlieren Leser.

Der Zuzug in Deutschlands Städte nimmt weiter zu
In der Stadt pulsiert das Leben. Hier ist was los, Action überall. Hier sind Kino, Theater, Kneipen, Restaurants, Geschäfte, Fußballstadion, Dönerbuden, Einkaufen. Hier sind Arbeit, Erfolg, aber auch Hektik, Stress, Krankheiten, Unfälle, Überfälle, Arbeitslosigkeit, Elend. Laut Statistik ziehen dennoch immer mehr Leute in die Stadt, weil sie sich Vorteile vom Stadtleben erhoffen. Auch das Internet funktioniert in der Stadt besser.

„Landzeitschriften“ steigern Auflagen enorm
Warum aber steigen die Auflagen der Zeitschrift Landlust auf jetzt über 1 Million Exemplare pro Ausgabe?

Montag, 10. Januar 2011

Urlaub im Baumhaus - Abenteuer für Familien, Naturliebhaber und Wanderer

Das reinste „Wipfelglück“ für Wanderfreunde, Naturliebhaber und Familien

Baumhaus Wipfelglück (Modell)


Ein Baumhaus bietet Gelegenheit zum Träumen
Ein Baumhaus - für Kinder bedeutet es pures Abenteuer, für Erwachsene eine willkommene Rückzugsmöglichkeit vom Alltag. Auf das Wesentliche beschränkt, in luftiger Höhe inmitten von Baumkronen, bietet es seinen Gästen Gelegenheiten zum Träumen, Durchatmen oder auch zum aktiven Naturerlebnis.

Baumhaushotels am Schwäbischen Jakobsweg und im Naturpark Spessart
Die Firma Wipfelglück macht es möglich. Ab April 2011 wird sie ihre ersten beiden Baumhaus-Hotelanlagen in Süddeutschland betreiben. Die erste entsteht in Rosenberg im Ellwanger Seenland, direkt am Schwäbisch-Fränkischen Jakobsweg. Die zweite Anlage wird im Luftkurort Markt Mönchberg im Naturpark Spessart errichtet. weiterlesen